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So reinigen Sie Ihre Abflüsse richtig

Schnell sind die Abflüsse in Küche und Bad verstopft und das Wasser fließt nur sehr langsam ab oder bleibt einfach im Becken stehen. Das passiert, wenn sich Fasern, Seifenreste und Fette in den Ausgüssen absetzen. Besonders ausgefallene Haare sind sehr häufig für Verstopfungen verantwortlich. Es gibt viele Hausmittel, chemische Wirkstoffe und auch professionelle Werkzeuge, um dieses Problem zu beheben. Einige davon werden Ihnen im Folgenden vorgestellt.

Reinigung durch Saugkraft

Um einen verstopften Ausguss zu befreien, benötigen Sie lediglich eine Saugglocke (auch Pümpel oder Pömpel genannt) oder eine Plastikflasche.

Die Saugglocke ist von Vorteil, wenn der Toilettenabfluss verstopft ist, da sie genau die richtige Größe für diesen Einsatzort hat. Der Pömpel wird so angesetzt, dass er die Abflussöffnung bedeckt. Anschließend wird durch das Rauf- und Runterbewegen des Hilfsmittels ein Sog ausgelöst, welcher die Verstopfung löst.

Um den Abfluss eines Waschbeckens zu reinigen, reicht eine Plastikflasche aus, welche ungefähr einen Liter Fassungsvermögen hat und eine Öffnung, welche den Abfluss bedeckt. Zur Vorbereitung wird der Überlauf abgedeckt und die Flasche wird mit heißem Wasser gefüllt. Anschließend wird das Wasser wiederholt mit viel Druck aus der Flasche in den Abfluss gedrückt.

Drahtbürste

Befindet sich die Verstopfung relativ nah am Ausguss, so wird eine längliche Drahtbürste verwendet, um diese zu erreichen und zu entfernen. Sie hat den Vorteil, dass sie sehr flexibel ist und auch starke Verunreinigungen sowie Kalk entfernt.

Das Siphon selber in die Hand nehmen

In einigen Haushalten ist das Siphon leicht erreichbar. Im Falle einer Verstopfung wird es einfach abgeschraubt und beispielsweise mit einer Drahtbürste oder einer alten Zahnbürste geputzt. Wichtig ist, dass zuvor das Wasser abgestellt und ein Eimer unterhalb des Siphons platziert wird, um Wasserreste aufzufangen. Sitzt das Siphon sehr fest, wird eine Rohrzange zum Aufschrauben benötigt.

Altbewährte Hausmittel

Gebissreinigertabs

Der Gebissreiniger wird einfach in etwas Wasser aufgelöst und anschließend in den Ausguss gegeben. Nach einiger Zeit zum Einwirken wird mit klarem Wasser nachgespült. Ist die Verstopfung noch nicht ganz entfernt, wird dieses Vorgehen so oft wiederholt, wie notwendig.

Backpulver und Essig

Für diese Methode werden ungefähr 50 Gramm Backpulver benötigt. Haben Sie keines vorrätig, eignet sich auch Natron zur Reinigung des Abflusses. Darüber hinaus ist die gleiche Menge an Essig nötig.

Zuerst wird das Backpulver oder Natron in den Abfluss gegeben. Der Essig wird anschließend hinein geschüttet. Nun wird der Abfluss schnell verschlossen, da die beiden Wirkstoffe miteinander reagieren und Schaum erzeugen. Ist kein Verschluss vorhanden, reicht auch ein nasser Lappen aus, welcher auf die Öffnung gedrückt wird. Dieses Gemisch wirkt am besten über Nacht ein. Am Morgen wird mit heißem Wasser nachgespült.

Cola

Cola enthält Phosphorsäure und ist somit vielseitig einsetzbar. Unter anderem hilft sie bei dem Lösen von Verstopfungen in Abflüssen. Daher reicht es in einigen Fällen aus, ungefähr einen Liter Cola in den Ausguss zu geben und dies einige Stunden lang einwirken zu lassen. Anschließend wird auch hier mir klarem Wasser nachgespült.

Um Verstopfungen langfristig zu vermeiden, reinigen Sie die Abflüsse in Ihrer Küche und Ihrem Bad am besten regelmäßig.

Rechte und Pflichten zum Thema Schneeräumen

Leise rieselt der Schnee, die Kinder fahren Schlitten und bauen Schneemänner. Viele Erwachsene machen sich während des Winters ganz andere Gedanken: Wer ist wann für die Räumung der Wege zuständig und welches Verhalten ist richtig? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Schnee werden im Folgenden beantwortet.

Prinzipiell gibt es kaum einheitliche Vorschriften zu dieser Thematik, da jede Gemeinde ihre eigenen Gesetze diesbezüglich erlässt.

Zu welchen Uhrzeiten ist Schneeräumen Pflicht?

Nachts wird in keiner Gemeinde geräumt. Erst ab dem frühen Morgen (meistens zwischen sechs und neun Uhr) beginnen die Pflichten. Die Uhrzeit ist zudem ebenfalls vom Wochentag abhängig, da am Wochenende meistens erst etwas später geräumt wird. Fällt nach dem ersten Fegen frischer Schnee, so wird der Gehweg sofort nach Ende des Schneefalls erneut befreit. Darüber hinaus ist es sehr wichtig, auch auf Eisglätte direkt zu reagieren.

Zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr endet in den meisten Gemeinden die Zeit des Schneeräumens. Erst am Morgen werden die Wege wieder von ihrer weißen Decke befreit.

Wie groß muss die gefegte Fläche sein?

Als Faustregel gilt, dass der Weg breit genug ist, wenn es zwei Personen mühelos möglich ist, aneinander vorbei zu gehen. Weist der Weg eine Mindestbreite von einem Meter auf, ist das gewährleistet. In einigen Gemeinden werden jedoch Wege mit einer Breite von wenigstens 1,5 Metern gefordert.

Für welche Bereiche wird Verantwortung getragen?

Gehwege, welche an das Grundstück grenzen, fallen eindeutig in die Verantwortung des Hausbesitzers. Ist vor dem Haus kein Gehweg vorhanden, wird eine Gasse am Rand der Straße befreit, welche ebenfalls die von der Gemeinde vorgeschriebene Mindestbreite hat.

Wer ein Eckgrundstück bewohnt, stellt sich wahrscheinlich die Frage, ob an allen Seiten des Hauses ein Weg zu räumen ist. Tatsächlich besteht in diesem Fall die Pflicht, alle an dieses Grundstück grenzenden Gehwege von Schnee zu befreien.

Führt vom Hauseingang ein gesonderter Weg zu den Mülltonnen, so wird auch diese Strecke geräumt. Jedoch reicht hier eine Breite von einem halben Meter aus.

Wohin mit dem ganzen Schnee?

Schneit es nur einen Tag lang, sind die Schneemassen noch überschaubar. Nach mehreren Tagen intensiven Schneefalls sieht das schon wieder ganz anders aus. Wo wird der Schnee nun also ordnungsgemäß gelagert? Ist der Gehweg breit genug, ist es durchaus zulässig, den Schnee neben die freigeräumte Fläche zu schieben. Ist er jedoch zu schmal, wird der Schnee auf dem eigenen Grundstück oder auf einem Grünstreifen abgelegt.

Wer ist zum Schneeräumen verpflichtet?

Prinzipiell ist der Hausbesitzer selber für die ordnungsgemäße Räumung der Wege zuständig. Jedoch ist es ihm möglich, diese Pflicht durch bestimmte Klauseln in den Mietverträgen oder der Hausordnung auf die Mieter zu übertragen. Wer verreist oder anderweitig verhindert ist, ist dazu verpflichtet, eine Vertretung zu organisieren.

Der Vermieter hat stets eine Kontrollpflicht und ist somit dafür zuständig, zu überwachen, ob die Mieter den übertragenen Aufgaben nachkommen.

Sorgenfrei durch den Winter

Sie genießen den Winter und den Schnee lieber in vollen Zügen, ohne sich über solche Pflichten den Kopf zu zerbrechen? Die Gebäudereinigung Olbrisch übernimmt das Schneeräumen gerne für Sie. Kontaktieren Sie uns einfach.

Tipps für ein sauberes Ceranfeld

Gereinigtes CeranfeldKochen macht vielen Menschen Spaß und stellt ein abwechslungsreiches Hobby dar. Nachdem das Essen serviert ist, bedarf die Küche häufig einiger Aufräum- und Putzarbeiten. Besonders das Ceranfeld wird schnell durch überkochendes Wasser oder andere Kleckereien verschmutzt. Im Folgenden finden Sie Tipps und Tricks, wie dieses am besten gereinigt wird.

Zuerst ist es wichtig, dass Sie die Herdplatten abkühlen lassen, um weder sich selbst, noch die Putzutensilien zu verbrennen. Jedoch ist es hilfreich, wenn die Platten noch eine leichte Wärme aufweisen.

Auch wenn das Ceranfeld kaum verschmutzt ist, ist es ratsam, dieses nach jedem Kochen kurz mit einem feuchten Lappen oder Schwamm abzuwischen. Nutzen Sie dazu am besten warmes Wasser oder Glasreiniger. Durch diese regelmäßige Reinigung wird verhindert, dass sich Verunreinigungen fest einbrennen.

Hartnäckiger Schmutz

Haben sich doch einige Verunreinigungen eingebrannt, so gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese wieder zu entfernen. Zum einen bietet sich die Nutzung eines Ceranfeldschabers an. Mit seiner Klinge wird hartnäckiger Schmutz einfach entfernt, ohne das Ceranfeld während der Reinigung zu beschädigen. Sehen Sie jedoch von der Nutzung von Scheuermilch und sehr harten Schwämmen ab, da diese das Ceranfeld zerkratzen.

Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, auch ohne Ceranfeldschaber Verkrustungen und andere Verunreinigungen vom Herd zu entfernen. Verrühren Sie dazu einfach Wasser mit etwas Backpulver, bis eine cremige Paste daraus entsteht. Diese wird auf die verschmutzten Stellen aufgetragen. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird die Paste mithilfe eines feuchten Lappens entfernt und das Ceranfeld wird gründlich abgetrocknet.

Anstelle von Backpulver ist es ebenfalls möglich, eine Mischung aus einem Spülmaschinentab und Wasser aufzutragen. Auch diese Mischung bedarf einiger Zeit zum Einwirken und wird anschließend einfach abgewischt und die noch feuchten Stellen des Herdes werden getrocknet.

Die richtige Nachbehandlung

Gegen Keime und für einen angenehmen Duft wird eine frische Zitrone genutzt. Mit Ihr wird das Ceranfeld abgerieben. Für einen abschließenden schönen Glanz wird ein wenig Vaseline aufgetragen. Diese verleiht der Herdplatte ein strahlendes Aussehen und bildet ebenfalls einen Schutzfilm. Somit wirkt sie zukünftigen Verschmutzungen entgegen.

Sie möchten sich lieber ganz Ihrem Hobby widmen und kochen, ohne an die darauffolgende Reinigung zu denken? Die Gebäudereinigung Olbrisch übernimmt gerne die Reinigung Ihrer Küche. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht.

 

Auch mit Hund und Katze die Wohnung sauber halten

Hund badet in kleiner Wanne und wird sauber

Viele Menschen haben Haustiere und freuen sich sehr, mit ihren Hunden und Katzen zusammenzuleben. Doch wie gelingt es, die Wohnung auch mit den pelzigen Vierbeinern sauber und ordentlich zu halten?

Je nach Tier verbreiten sich mehr oder weniger viele Haare in der Wohnung oder im Haus. Abhängig vom Boden und der Einrichtung fallen diese verschieden stark auf. Die Haare eines West Highland White Terriers fallen auf weißen Fliesen beispielsweise deutlich weniger auf, als die einer Schwarzen oder grauen Katze.

In erster Linie ist es wichtig, regelmäßig zu saugen, um die Haare und den von draußen hereingetragenen Schmutz zu entfernen. Die Haare, die sich auf den Polstermöbeln und Anziehsachen niedergelassen haben, werden mit einer Fusselbürste oder Gummihandschuhen entfernt. Wer beides nicht zur Hand hat, nutzt einfach Klebeband.

Der Essbereich

Geben Sie Ihren Tieren einen festen Platz, an dem sie gefüttert werden. Das hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen geben Sie ihnen somit Beständigkeit und zum anderen grenzen Sie den Raum ein, in dem das Futter verteilt wird. Tiere verstreuen häufig etwas von ihrem Futter rund um den Napf herum, schlabbern mit dem Wasser und lecken die Reste vom Boden ab. Dadurch entstehen Verschmutzungen. Legen Sie zusätzlich Sets oder Zeitungspapier unter die Fressnäpfe und Trinkschalen. So werden nach dem Füttern lediglich die Sets abgewischt oder die Zeitungen ersetzt.

Den Haarverlust eingrenzen

Durch regelmäßiges Bürsten wird verhindert, dass sich allzu viele Haare in der Wohnung verteilen. Besonders während des Wechsels von kaltem zu warmem und warmem zu kaltem Wetter verlieren Tiere viel Fell und stellen sich somit auf die Temperaturschwankungen ein. Bürsten Sie Ihr Haustier daher in den entsprechenden Zeiträumen etwas häufiger.

Besonders für Hundebesitzer bietet es sich an, das Bürsten während einer kleinen Pause auf einem schönen Spaziergang zu erledigen. Dadurch haben die Haare erst gar nicht die Chance, sich in der Wohnung zu verteilen.

Nach einem ausgiebigen Spaziergang wird der Hund am besten vor der Haustür abgeputzt und je nach Wetter auch einmal abgespritzt, um das Fell am Bauch und die Pfoten von Schlamm und anderem Schmutz zu befreien.

Die Haare, die sich trotz Bürsten in der Wohnung verteilt haben, werden je nach Felllänge am besten mit einem Besen oder Staubsauger entfernt. Zwar ist die Arbeit mithilfe eines Staubsaugers schneller getan, jedoch nimmt dieser durch eine große Menge an langem Fell möglicherweise Schaden.

Unangenehme Gerüche vermeiden

Nicht umsonst gibt es den allseits bekannten Spruch, dass etwas Stinkendes "wie ein nasser Hund riecht". Hat der Hund im nahe gelegenen See oder Fluss ein Bad genommen oder es regnet während des Spaziergangs, trocknen Sie ihn gründlich ab, bevor er durch die Wohnung läuft.

Spülen Sie zusätzlich nach dem Essen den Fressnapf Ihres Vierbeiners aus, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.

Damit sowohl Sie als auch Ihre Katze sich im Badezimmer wohlfühlen, ist es wichtig, die Katzentoilette regelmäßig zu leeren. Einige Arten von Katzenstreu verströmen zusätzlich einen angenehmen Geruch, sobald sie mit Flüssigkeiten in Berührung kommen.

Prinzipiell tragen Tiere zwar etwas Schmutz herein und verlieren einige Haare, bieten jedoch auch viel Spaß und Freude. Möchten Sie die Zeit mit Ihren Haustieren voll auskosten und nicht an das Putzen Ihrer Wohnung denken? Die Gebäudereinigung Olbrisch übernimmt diese Arbeit gerne für Sie. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

 

Eine duftende Wohnung zum WohlfühlenFrau, die an einer duftenden Blume riecht.

Der Geruch eines Raumes hat große Auswirkungen auf die Stimmung der Personen, die sich darin aufhalten. Wer beim Öffnen der eigenen Wohnungstür direkt einen angenehmen Geruch wahrnimmt, fühlt sich wohl und freut sich darauf, nach Hause zu kommen. Wie auch Sie sich ohne großen Aufwand dauerhaft an schönen Düften in der gesamten Wohnung erfreuen, lesen Sie im Folgenden.

Frische Luft

Die wichtigste Grundlage für einen angenehmen Geruch in der Wohnung ist frische Luft. Regelmäßiges Lüften ist besonders im Badezimmer und im Schlafzimmer wichtig. Im Bad verbreitet sich oft Feuchtigkeit, welche für einen muffigen Geruch sorgt. Während der Nacht bildet sich ebenfalls im Schlafzimmer ein spezieller Geruch. Gerade in diesen Räumen besteht zudem die Gefahr der Schimmelbildung, wenn nicht ausreichend gelüftet wird und zu viel Feuchtigkeit entsteht.

Pflanzen

Topfpflanzen reinigen die Luft und produzieren Sauerstoff. Darüber hinaus erfüllen beispielsweise Lavendelzweige (frisch oder getrocknet) Räume langfristig mit einem sehr angenehmen Geruch. Auch einige Schnittblumen verströmen schöne Düfte, wenn sie in Vasen in der Wohnung platziert werden.

Ein wohlriechender Boden

Beim Wischen von Fliesen wird dem Wasser etwas Aromaöl beigefügt. Dadurch wird der Duft in allen gewischten Räumen verteilt. Besonders empfehlenswert ist Eukalyptusöl, da es sowohl einen sehr angenehmen Geruch verströmt als auch einige Bakterien bekämpft.

Auch Teppiche nehmen mit der Zeit unangenehme Gerüche an. Daher ist es wichtig, sie regelmäßig zu reinigen. Verteilen Sie dazu Natron auf dem Teppich und lassen Sie es ein paar Stunden einwirken. Anschließend wird das Pulver einfach wieder abgesaugt.

Besondere Maßnahmen in der Küche

Achten Sie während des Kochens darauf, die Küchentür geschlossen zu halten, damit sich die entstehenden Gerüche nicht in der gesamten Wohnung verteilen. Weiterhin ist es stets von Vorteil, während des Kochens die Lüftung laufen zu lassen oder ein Fenster zu öffnen, damit entstehender Wasserdampf entweicht. Darüber hinaus ist es wichtig, Abfälle in geschlossenen Mülleimern zu sammeln und diese regelmäßig zu leeren.

Einsatzmöglichkeiten von Duftölen

Stellen Sie schnell und einfach Ihr eigenes Raumspray her, indem Sie Wasser in eine Sprühflasche füllen und etwas Duftöl hinzufügen. Besprühen Sie besonders die Textilien in Ihrer Wohnung, da sich der Duft dort am längsten hält.

Um dauerhaft einen angenehmen Geruch im Badezimmer zu verbreiten, sind keine teuren Hilfsmittel nötig. Geben Sie einfach etwas Duftöl auf die Innenseite der Toilettenpapierrolle oder tragen Sie ein wenig ätherisches Öl auf eine Glühbirne auf. Wird diese eingeschaltet, verteilt sich der Geruch durch die entstehende Wärme im gesamten Raum.

Basteln Sie Ihre eigenen Duftbäume und dekorieren Sie damit sowohl das Auto als auch die Wohnung. Schneiden Sie einfach ein Stück Filz in die gewünschte Form und Größe und träufeln anschließend ein duftendes Öl darüber.

Tipps für einen weihnachtlichen Duft in der Wohnung

Wer einen Kamin hat, verbrennt einfach ein paar Tannenzweige. Diese geben dadurch ihren angenehmen, weihnachtlichen Geruch ab. Zusätzlich werden Schalen von Orangen und Zitronen auf der Heizung platziert. Diese tragen ebenfalls zu einem weihnachtlichen Duft in der gesamten Wohnung bei.

 

7 Tipps, um Silber schnell und einfach zu reinigen

Sauberes SilberOb es sich nun um Silberschmuck, Dekorationen oder Bestecke handelt, es lässt sich kaum vermeiden, dass Silber mit der Zeit schwarz anläuft. Das geschieht aufgrund einer Reaktion des Silbers mit dem Schwefelwasserstoff, welcher in der Luft enthalten ist. Doch wie werden die dunklen Verfärbungen am besten wieder entfernt und was wird dazu benötigt? Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Methoden zur Reinigung von Silber vor.

 

1. Zahnpasta

Bearbeiten Sie den Schmuck oder das Besteck mithilfe einer Zahnbürste und Zahncreme. Anschließend wird das Silber gründlich abgespült und abgetrocknet. Schon sind schwarze Verfärbungen entfernt.

2. Für einige Stunden einlegen

Manche Hausmittel basieren darauf, dass das Silber für einige Stunden oder über Nacht in die verschiedensten Flüssigkeiten gelegt wird. Dazu eignen sich zum Beispiel die folgenden Mittel:

  • Bier
  • Saure Milch
  • Wasser mit Backpulver
  • Wasser mit Natron

Anschließend ist es wichtig, das Silber zu waschen und sorgfältig zu trocknen.

3. Wundermittel Alufolie

Wickeln Sie Ihre Schmuckstücke oder Ihr Besteck in Alufolie ein und legen es anschließend für ungefähr eine Stunde in kochendes Wasser. Danach sind die unerwünschten Verfärbungen verschwunden.

4. Asche

Nach einem gemütlichen Abend am Kamin haben Sie mehr als genug Asche, um Ihr Silber zu reinigen. Tragen Sie diese mithilfe eines Küchentuchs auf das Silber auf und reiben es damit ab. Anschließend wird es gründlich abgewaschen und abgetrocknet.

5. Kartoffeln

Nutzen Sie eine aufgeschnittene Kartoffel, um damit das Silber abzureiben. Anschließend wird es gut abgewaschen und getrocknet. Für sehr filigrane Schmuckstücke ist diese Variante jedoch eher ungeeignet, da mithilfe der Kartoffel keine sehr kleinen Zwischenräume erreicht werden.

6. Reinigungsmittel aus dem Handel

Ein sehr bekanntes und häufig verwendetes Mittel ist das Silberbad. Das Silber wird zur Reinigung lediglich für den auf dem Produkt angegebenen Zeitraum in die Flüssigkeit gelegt und anschließend abgeputzt. Wer gerne moderne Geräte verwendet, arbeitet am besten mit einem Ultraschallbad. Diese sind jedoch nicht zur Reinigung aller silbernen Schmuckstücke geeignet. Befassen Sie sich daher vor der Verwendung ausführlich mit der Gebrauchsanweisung.

7. Prävention

Damit das Silber lange sauber bleibt und neue Verfärbungen vermieden werden, ist es wichtig, silbernes Besteck mit der Hand zu spülen. Wird es trotzdem in der Spülmaschine gereinigt, achten Sie darauf, dass der Spülgang ohne zusätzliches Besteck aus Edelstahl vorgenommen wird. Ansonsten wird die erneute Bildung von Verfärbungen gefördert.

Weiterhin ist es wichtig, dass die Schubladen in denen der Schmuck liegt oder das Besteck aufbewahrt wird, trocken gehalten werden. Ein Stück Tafelkreide in der Schublade hilft dabei, Verfärbungen vorzubeugen.

 

So befreien Sie Ihre Fugen dauerhaft von Unkraut

Fugen frei von UnkrautBesonders bei gutem Wetter wird der heimische Garten häufig zum Entspannen genutzt. Doch leider lässt Unkraut in den Fugen die Terrasse ungepflegt wirken und lenkt von den schönen Beeten ab. Mit welcher Methode wird dieses Unkraut am besten entfernt und welche Hilfsmittel werden dazu genutzt?

Viele Hausbesitzer kennen das Problem: Unkraut taucht in den Fugen von Steinplatten und Pflastersteinen auf. Dabei handelt es sich häufig um Moos, verschiedene Gräser, Klee oder Löwenzahn. Um diesen Gewächsen effektiv entgegen zu wirken, werden am besten schon sehr früh im Jahr die entsprechenden Maßnahmen ergriffen. Wird das Unkraut entfernt, bevor es beginnt zu blühen, breitet es sich erst gar nicht weiter aus. Hat sich Moos auf den Steinen gebildet, wird dieses im Idealfall sogar schon im Winter entfernt.

Chemische Unkrautvernichter

Chemie scheint eine einfache und zeitsparende Methode zu sein, um Unkraut dauerhaft aus den Fugen zu vertreiben. Auf vielen Flächen ist die Nutzung solcher Mittel jedoch gesetzlich verboten, da sie in das Grundwasser geraten können. Auch in Garagenzufahrten und auf Gehwegen ist die Verwendung daher untersagt.

Viele Hausmittel fallen ebenfalls unter dieses Gesetz. So zum Beispiel auch:

  • Essigreiniger
  • Weinessig
  • Salzwasser

Hochdruckreiniger

Die Verwendung eines Hochdruckreinigers ist besonders umweltfreundlich. Dieser ermöglicht eine relativ einfache Bearbeitung von Pflastersteinen und Gehwegplatten und ist besonders für große Flächen gut geeignet. Ein weiterer Vorteil ist, dass neben dem Unkraut ebenfalls hartnäckiger Schmutz von den Steinen entfernt wird. Optimale Ergebnisse werden durch die Verwendung von warmem Wasser erzielt. Um möglichen Beschädigungen des Bodens durch zu hohen Druck vorzubeugen, wird mit geringer Intensität begonnen. Anschließend wird diese nach Bedarf gesteigert. Ideal ist es, wenn das Wasser in einem Winkel von ungefähr 45 Grad auf den Boden auftrifft.

Diese Methode wirkt jedoch nur relativ kurzfristig und bedarf somit regelmäßiger Wiederholungen, da die Wurzeln des Unkrauts im Boden verbleiben. Da bei hohem Druck Steine und Sand hochfliegen, ist es empfehlenswert, Schutzkleidung zu tragen.

Gasbrenner

Gasbrenner vernichten Unkraut durch die große Hitze, die sie erzeugen. Je nach Fläche sind unterschiedliche Gasbrenner geeignet. Handelt es sich um eine sehr große Einfahrt, so ist auch ein großer Gasbrenner geeignet. Kleinere dienen zur gezielten Arbeiten an relativ unzugänglichen Stellen. Pflanzen mit tief greifenden Wurzeln werden jedoch nur kurzfristig entfernt, da die Wurzel unbeschädigt bleibt.

Vor dem Einsatz eines Gasbrenners ist zu prüfen, ob der Bodenbelag dazu auch geeignet ist und ob er der Hitze standhält. Ansonsten sind beispielsweise Verfärbungen des Bodens die Folge.

Auskratzen

Wer an das Auskratzen von Fugen denkt, stellt sich häufig vor, auf dem Boden zu knien und in mühevoller Arbeit jede Fuge per Hand zu bearbeiten. Jedoch sind Fugenkratzer und Fugenbürsten mittlerweile auch in Kombination mit Teleskopstangen erhältlich. So wird die Arbeit rückenfreundlich aus dem Stand verrichtet. Weiterhin gibt es elektronische Fugenreiniger, welche über die Fugen geschoben werden und diese mit einer Drahtbürste von ungewünschten Gewächsen befreien. Das Auskratzen ist nach einem Regenschauer am leichtesten, da der Boden dann sehr weich ist.

Wachsen Pflanzen mit sehr langen Wurzeln in den Fugen, so eignen sich Unkrautstecher, da sie tief in den Boden eindringen. Löwenzahn hat beispielsweise sehr tief greifende Wurzeln und kehrt somit häufig zurück.

Präventive Maßnahmen

Sind die Fugen einmal gründlich von Unkraut befreit, ist es wichtig, diesen Zustand zu halten. Dazu werden die Fugen beispielsweise mithilfe von Polymer Fugensand versiegelt. Dabei handelt es sich um sehr feinen Sand, welcher mit einem Bindemittel gemischt wird. An einem trockenen Tag wird diese Mischung auf dem Boden verteilt und mit einem Besen in die Fugen gekehrt. Anschließend werden die Fugen etwas befeuchtet. Dadurch beginnt das Bindemittel zu wirken und versiegelt die Fugen. Um Moos und Algen vorzubeugen, eignet sich eine spezielle Stein-Imprägnierung.

Folglich gibt es viele Möglichkeiten, das Unkraut aus den Fugen im eigenen Garten oder in der Einfahrt zu entfernen. Welche Methode dazu am besten geeignet ist, ist von Fall zu Fall unterschiedlich und sowohl abhängig von der Größe der Fläche als auch vom Bodenbelag. Häufig führen Kombinationen mehrerer Varianten zum Ziel.

 

Parkettböden richtig pflegen

Parkett reinigenEchtholz-Parkett ist aus vielen verschiedenen Gründen sehr beliebt. Neben dem hochwertigen Aussehen, hat es ebenfalls eine sehr hohe Lebenserwartung und ist in den verschiedensten Variationen und Farbtönen erhältlich. Somit wird leicht und schnell das richtige Parkett für jeden Geschmack und Zweck gefunden. Damit die Freude am eigenen Parkett lange erhalten bleibt, ist die richtige Pflege von großer Bedeutung.

Bereits beim Kauf sind einige Faktoren zu beachten. So ist beispielsweise die Dicke von Echtholz-Parkett ein wichtiges Kriterium. Wie in den meisten Fällen hat auch an dieser Stelle Qualität ihren Preis, jedoch rentiert sich eine solche Investition. Je dicker das Parkett ist, umso öfter besteht die Möglichkeit, es abzuschleifen. Bei jeder Behandlung mit der Schleifmaschine werden in etwa 0.5 Millimeter vom Holz abgetragen, um es auch nach Jahren der Benutzung wieder wie neu aussehen zu lassen.

Im besten Fall wird der Boden nur abgeschliffen, wenn das auch wirklich nötig ist. Kleinere Kratzer und Unebenheiten werden vorerst mit einer Möbelpolitur bearbeitet. Das schont den Fußbodenbelag. Achten Sie beim Kauf einer solchen Politur besonders auf die Qualität. Weiterhin ist die Beratung durch einen Fachmann sehr hilfreich, da das Holz durch die Verwendung ungeeigneter Mittel beschädigt wird.

Einige Schrammen und außergewöhnliche Muster im Holz machen das Parkett interessant und verleihen dem Raum Natürlichkeit. Somit besteht nicht bei jeder Unebenheit direkt Handlungsbedarf. Es werden mittlerweile ebenfalls Parkettböden gekauft, welche Astlöcher aufweisen. Diese sind nur natürlich, galten bis vor kurzer Zeit jedoch als Schönheitsfehler. Aktuell gibt es einen Trend hin zur Natürlichkeit. Dadurch werden auch die Stellen des Holzes immer beliebter, welche durch kleinere Fehler gekennzeichneten sind.

Versiegeltes Parkett

Versiegelungen schützen Parkett vor Abrieb und verhindern das Eindringen von Schmutz und Flüssigkeiten. Darüber hinaus vereinfachen sie sowohl die Reinigung als auch die fortlaufende Pflege. Das Abschleifen eines versiegelten Parkettbodens wird am besten von einem Fachmann übernommen. Dieser schleift die Lackoberfläche ab und beeinträchtigt das darunter liegende Holz nur minimal. Anschließend versiegelt er das Parkett wieder.

Darüber hinaus benötigt ein versiegelter Boden einige Zeit, um vollständig auszuhärten. Je mehr das Parkett in dieser Zeit geschont wird, umso länger hält die Versiegelung an.

Unversiegeltes Parkett

Nicht versiegeltes Parkett ist anfälliger für Schmutz und Flecken sind schwerer zu entfernen. Daher ist es ratsam, stark beanspruchte Stellen regelmäßig punktuell zu bearbeiten und immer wieder zu ölen. Das Öl verhindert, dass andere Flüssigkeiten in das Holz eindringen. Die Luftfeuchtigkeit wird jedoch weiterhin sowohl aufgenommen als auch abgegeben. An dieser Stelle ist ebenfalls Vorsicht bei der Produktauswahl geboten. Einige Öle sind für bestimmte Parkettböden unverträglich. Es gibt über 50 Holzarten, welche zu Parkett verarbeitet werden. Lassen Sie sich daher beim Kauf von einem Fachmann beraten.

Reinigung im Alltag

Verzichten Sie auf die Verwendung von scharfen Putzmitteln und greifen auf Hausmittel zurück, um das Holz zu schonen. Prinzipiell ist es wichtig, Wasser nur so sparsam wie möglich einzusetzen. Kommt das Parkett mit zu viel Wasser in Kontakt, quillt es auf. Daher ist die Reinigung mithilfe eines trockenen Baumwollmopps oder eines Staubsaugers mit Bürstenaufsatz ratsam. Die Fasern eines Baumwollmopps greifen den Boden am wenigsten an.

Kleine Kratzer entstehen schnell, indem Steinchen oder Sand an den Schuhen hineingetragen werden. Durch regelmäßiges Fegen mit einem weichen Besen werden zahlreiche Kratzer vermieden.

Häufiges Bohnern ist für unversiegeltes Parkett besonders wichtig, da es Flecken sehr schnell aufnimmt und diese mit der Zeit immer schwerer zu entfernen sind. Stellen des Parketts, auf denen ein Teppich liegt, werden dabei jedoch ausgespart. Ansonsten wird der Untergrund zu rutschig und die Gefahr zu stürzen steigt.

Wird aufgrund der Stärke der Verschmutzung ein wenig Wasser zur Reinigung benötigt, ist ein ausgewrungenes Tuch die richtige Wahl. Als Faustregel gilt: Bleiben Wasserperlen auf dem Boden zurück, ist das Tuch zu feucht. Handelt es sich um versiegeltes Parkett, so verhilft anstelle von Wasser schwarzer Tee zu neuem Glanz.

Möchten Sie kein Risiko eingehen oder finden Sie kaum Zeit zur Pflege Ihres Parketts? Die Gebäudereinigung Olbrisch übernimmt diese Aufgabe sehr gerne für Sie. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

Wieso Desinfektionsmittel im Haushalt meistens unnötig sind

Hygiene ist ein wichtiger Aspekt des menschlichen Lebens und eine Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlergehen. Jedoch gibt es ebenfalls in sauberen und hygienischen Haushalten Keime. Sind alle Keime schädlich und erfordern daher den Einsatz von Desinfektionsmitteln?

Keime befinden sich überall, auch wenn sie zu klein sind, um mit bloßem Auge gesehen zu werden. Sie erfüllen einige wichtige Aufgaben und nur wenige sind schädlich. So ist die Haut von einer Flora umgeben, welche aus Mikroorganismen wie Bakterien und Keimen besteht und den Menschen vor Krankheiten schützt. Wird diese Hautflora durch Desinfektionsmittel angegriffen, sinkt der natürliche Schutz vor Krankheiten.

Der Einsatz von Desinfektionsmittel erfordert sachkundiges Wissen, da durch eine falsche Verwendung sowohl gesundheitliche Schäden als auch Gefährdungen der Umwelt die Folgen sein können. So ist es möglich, dass Desinfektionsmittel Vergiftungen, Allergien oder Ekzeme auslösen. Im Bezug auf den Umweltschutz bringen Desinfektionsmittel ebenfalls Risiken mit sich, da sie Organismen im Wasser töten und somit die Arbeit von Kläranlagen stören.

Für einen hygienischen Haushalt

Halten Sie sich an einige grundlegende Regeln, bleibt Ihr Haushalt ganz ohne die Verwendung von potenziell gefährlichen Desinfektionsmitteln hygienisch.

1. Händewaschen

Durch regelmäßiges Händewaschen wird die Verbreitung von Krankheitserregern deutlich verringert. Neunzig Prozent der Krankheitserreger gelangen über die Hände in den Körper. Durch das Waschen wird zwar lediglich ein Teil der auf der Haut befindlichen Keime und Viren entfernt, das reicht jedoch in den meisten Fällen aus, um eine Infektion zu verhindern.

2. Putzlappen wechseln

Viren und Keime finden sich häufig an warmen und feuchten Stellen im Haus. Sie sammeln sich daher besonders in Putzlappen und Schwämmen. Aufgrund dessen ist es wichtig, diese Utensilien regelmäßig zu reinigen und auszutauschen.

3. Reinigung der Wohnung

Eine regelmäßige Reinigung der Wohnung führt zu einer konstanten Hygiene. Dabei reicht in der Regel die Verwendung einfacher Putzmittel vollkommen aus. Auch der Kühlschrank und das gesamte Bad bedürfen einer kontinuierlichen Reinigung. Zusätzlich wird die Hygiene gefördert, wenn der Müll regelmäßig geleert wird. Nach der Reinigung ist es besonders in der Küche sowie im Badezimmer sehr wichtig, dass die Räume und Ablagen trocken gehalten werden, um die Entstehung neuer Brutstätten für Keime zu verhindern.

4. Lebensmittel

Um die Bildung von Keimen in Lebensmitteln zu verhindern, ist die richtige Lagerung sehr wichtig. Dabei spielt ein sauberer und richtig eingestellter Kühlschrank eine große Rolle. Weiterhin ist es von großer Bedeutung, Fleisch ausreichend zu garen und das Gemüse aus hygienischen Gründen mit einem separaten Messer zu verarbeiten.

Ausnahmen

In bestimmten Ausnahmen ist es durchaus sinnvoll, im Alltag Desinfektionsmittel zu verwenden. Hat beispielsweise ein Familienangehöriger eine stark ansteckende Krankheit, wird die Weitergabe der Infektion durch die Verwendung eines Desinfektionsmittels erschwert. Weiterhin ist es für Menschen mit einem sehr schwachen Immunsystem ebenfalls ratsam, Desinfektionsmittel zu nutzen, um häufigen Krankheiten vorzubeugen.

 

So halten Sie Ihre Fliesen strahlend sauber

Fliesen sind ein sehr pflegeleichter Bodenbelag. Daher werden sie sehr häufig in der Küche und im Badezimmer verwendet. Auch wenn sie vergleichsweise einfach zu pflegen sind, ist eine regelmäßige Reinigung sehr wichtig. Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps zu dieser Thematik.

Es wird zwischen drei Formen der Reinigung von Fliesen unterschieden:

  1. Erstreinigung
  2. Unterhaltsreinigung
  3. Grundreinigung

Die Erstreinigung findet direkt nach dem Verlegen der Fliesen statt. Dabei wird zum Beispiel Bauschmutz entfernt. Je nach nach Grad der Verschmutzung sind hierzu Spezialreiniger nötig. In der Regel wird diese sogenannte Bauendreinigung von Profis übernommen.

Regelmäßige Reinigung

Für Sie ist die stetige Reinigung der Fliesen (Unterhaltsreinigung) von größerem Interesse. Lockerer Schmutz wird einfach mit den Besen oder dem Staubsauger entfernt. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Nachteil, dass Schmutz auf Fliesen, besonders auf hellen, leicht zu sehen ist. Jedoch ist das eigentlich ein großer Vorteil. Durch die gute Sichtbarkeit ist es möglich, ihn sofort zu entfernen. So tritt er sich nicht fest. Saugen oder fegen Sie daher regelmäßig die Fliesen in Ihrer Wohnung. So entstehen erst gar keine groben Verschmutzungen.

Gegen angetrocknete Flecken hilft eine Nassreinigung. Wasser gemischt mit etwas Spülmittel reicht als Wischwasser völlig aus. Achten Sie jedoch darauf, dass das Wasser warm ist. So werden Flecken leichter und schneller gelöst. Um Schlieren oder Streifen auf den Fliesen zu verhindern, wischen Sie die Flächen abschließend mit einem Microfasertuch trocken.

Auch die Fugen bedürfen einer gelegentlichen Reinigung. Nutzen Sie dazu beispielsweise eine alte Zahnbürste. Weitere Informationen zur Reinigung von Fugen finden Sie hier. ANKER SETZEN

Grundreinigung

Sind die Fliesen stark verschmutzt, bedarf es einer gründlichen Reinigung. Gegen festsitzende Flecken helfen warmes Wasser und eine Bürste. Je nach Art der Flecken sind längere Einwirkzeiten und Spezialreiniger zu empfehlen.

Auch wenn diese Tipps die Reinigung von Fliesen erleichtern, fehlt häufig die Zeit oder die Lust dazu. Die Gebäudereinigung Olbrisch übernimmt die professionelle Reinigung Ihrer Fliesen gerne für Sie. Kontaktieren Sie uns bei Interesse oder Fragen zu diesem Thema.

 

Die 10 besten Hausmittel zum PutzenDiese Hausmittel helfen bei der Reinigung

In den meisten Haushalten gibt es einen Schrank oder ein Regalfach voller Putzmittel. Der Auswahl zwischen verschiedenen Herstellern und Verwendungszwecken sind kaum Grenzen gesetzt. Das macht das Putzen kompliziert und teuer. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Hausmittel Ihnen anstelle von teuren Putzmitteln zur Verfügung stehen.

1. Glasreiniger

Im Supermarkt fällt die Entscheidung für den richtigen Glasreiniger manchmal ziemlich schwer. Ist der Günstige genauso gut wie der Teure? Verhilft der Andere wirklich hundertprozentig zu einem streifenfreien Ergebnis? Machen Sie es sich einfach:

  • 1 Liter heißes Wasser
  • 1 Schuss Spiritus
  • Ein paar Tropfen Spülmittel

Mit diesem Gemisch werden Ihre Fenster und Glastische wieder streifenfrei sauber. Damit Ihre Gardinen auch mit den strahlenden Fenstern mithalten, fügen Sie der nächsten Wäsche einfach etwas Backpulver hinzu.

2. Wundermittel Kartoffel

Nutzen Sie eine aufgeschnittene Kartoffel dazu, Ihre Edelstahlspüle in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Reiben Sie mit der Kartoffel über die Fläche, verhilft die enthaltene Stärke zu Sauberkeit und Glanz.

Auch die Schalen von Kartoffeln sind ein gutes Hausmittel. Hat sich Kalk an Töpfen angelagert, geben Sie Wasser und einige Schalen hinein und kochen dies auf.

3. Cola vom Vorabend

Häufig bleiben die Gläser bis zum nächsten Morgen im Wohnzimmer stehen, wenn die Gäste erst spät am Abend oder in der Nacht den Heimweg antreten. Meistens werden die noch bis zur Hälfte gefüllten Gläser in der Spüle geleert. Ist jedoch etwas abgestandene Cola in einem der Gläser, schütten Sie die Reste in die Toilette und lassen sie ein paar Stunden einwirken. Dadurch werden Kalk und Urinstein gelöst.

4. Fettflecken

Entfernen Sie Fett mit Fett. Ein Lappen mit ein wenig Öl hilft dabei, eingetrocknete Fettreste in der Küche zu lösen. Anschließend werden die Ölreste mit Wasser und Spülmittel entfernt.

Sollte Ihnen einmal heißes Fett auf Ihren Holzfußoden tropfen, schütten Sie so schnell es geht kaltes Wasser darüber. Anschließend wird das Fett abgekratzt.

5. Salz

Verfärbungen an Geschirr entstehen leicht, zum Beispiel durch die häufige Verwendung einer Tasse für Kaffee. Wasser mit etwas Salz löst solche Verfärbungen. Auch Backbleche werden mithilfe von Salz und heißem Wasser leicht von eingebrannten Resten befreit. Darüber hinaus ist Salz ebenfalls gut für Ihre Putzutensilien. Waschen Sie Ihr Fensterleder nach der Benutzung mit Salzwasser aus, wird es weicher.

6. Milch gegen Blutflecken

Blutflecken sind im Allgemeinen ein schwieriges Thema. Am besten ist es sofort zu handeln und das betroffene Kleidungsstück oder beispielsweise die Tischdecke einzuweichen. Dabei gilt: Immer kaltes Wasser verwenden. Ein altes Hausmittel ist jedoch Milch. Diese löst das Eiweiß im geronnenen Blut besser.

7. Ceranfelder dauerhaft sauber halten

Reiben Sie Ihr Ceranfeld nach der nächsten Säuberung gründlich mit Vaseline ein. Diese wirkt Ablagerungen entgegen und verhindert, dass sich neue Flecken einbrennen.

8. Wasserdampf als Fleckenlöser

Zum Lösen von Flecken auf Teppichen ist Wasserdampf ein geeignetes Mittel. Nutzen Sie dazu einfach Ihr Dampfbügeleisen. Achten Sie jedoch darauf, dass lediglich der Dampf den Teppich berührt und nicht das Bügeleisen.

9. Badewannen und Waschbecken sauber halten

Um gelbe Ablagerungen in Ihrer Badewanne oder in Ihrem Waschbecken zu entfernen, nutzen Sie Zitronensaft und Essig.

10. Zitronen anstelle von Putzmitteln

Zitronenextrakte sind in sehr vielen Reinigungsmitteln enthalten, da sie eine starke reinigende Wirkung haben. Mit Zitronen werden Kalk und Fettflecken schnell entfernt. Daher eignen sie sich sehr gut, um die Küche und das Bad zu putzen.

Darüber hinaus ist es möglich, mithilfe ihrer Schalen und etwas Salz Marmorplatten zu reinigen.

Fazit

Hausmittel sind eine gute Alternative zu den Reinigungsmitteln aus dem Supermarkt. Sie sind meistens einfach zu besorgen oder schon im Haushalt vorhanden. Zudem sind sie preiswert und schonen die Umwelt. Jedoch können die Hausmittel je nach eigener Zusammensetzung und dem Anwendungsbereich unterschiedlich wirken. Daher ist es empfehlenswert, zuerst immer nur eine kleine Stelle der zu reinigenden Fläche zu bearbeiten, um das Ergebnis zu testen.

 

Mehr als ein Gebäudereiniger

Mehr als ein GebäudereinigerEs gibt vielerlei Gründe dafür, sich Hilfe für den Haushalt zu suchen. So ist Putzen für einige eine ungeliebte Beschäftigung, die leider immer wieder anfällt. Andere finden einfach kaum die Zeit zu putzen oder möchten ihre Freizeit lieber anders verbringen. Wieder andere sind nicht mehr so gut zurecht und freuen sich über Unterstützung im Haushalt. Egal, aus welchem Grund die Hausarbeit bei Ihnen liegen bleibt, die Gebäudereinigung Olbrisch reinigt neben Firmengebäuden oder besonderen Baustellen auch gerne Ihre Privatwohnung.

Oft denken Menschen, dass professionelle Gebäudereinigungsdienste eher auf Firmengebäude, große Hallen und besonders komplexe Fälle spezialisiert sind und dass daher eine Putzfrau für Privatpersonen besser geeignet ist. Diese erscheint flexibler und erreichbarer zu sein. Über diesen Mythos haben wir bereits in einem anderen Artikel geschrieben.

Unsere Leistungen für Sie als Privatperson

Die Gebäudereinigung Olbrisch reinigt gerne und zuverlässig ebenfalls Privatwohnungen und bietet dabei ein breites Spektrum an Leistungen an: Bodenreinigung, Putzen der Fenster, Ablagen, Möbel und des Treppenhauses.

Jedoch wird mehr als nur der Standardservice eines Reinigungsdienstes angeboten. Das Leben vieler Menschen ist anstrengend und sie benötigen auf mehr Gebieten Entlastung als nur bei der Reinigung ihrer Wohnungen. Daher bietet die Gebäudereinigung Olbrisch vielfältige weitere Leistungen an:

Darüber hinaus wird es für einige Menschen mit steigendem Alter schwerer, alleine einen Spaziergang durch den Park zu machen oder andere Gänge zu tätigen. Auch hier steht Ihnen die Gebäudereinigung Olbrisch gerne mit helfender Hand zur Seite.

Bei Fragen zu unserem Angebot rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine Nachricht. Wir kümmern uns um all Ihre Anliegen und bieten Ihnen eine umfassende Betreuung an.

 

Die Ausbildung zum Gebäudereiniger

Bei dem Job des Gebäudereinigers handelt es sich um einen geschichtsträchtigen Beruf. Er entstand bereits im 17. Jahrhundert und ist heute ein anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.

Der Aufgabenbereich

Prinzipiell ist das Tätigkeitsfeld die Reinigung von Innen- und Außenbereichen verschiedener Gebäude. Dabei werden Böden, verschiedene Ablageflächen, Fassaden und Fenster von Staub und Schmutz befreit. Mögliche Arbeitgeber sind daher Gebäudereinigungsunternehmen, Dienstleister für die Reinigung von Verkehrsmitteln sowie Betriebe für Desinfektion und Schädlingsbekämpfung.

Voraussetzungen

Eine Grundvoraussetzung für diese Ausbildung ist ein Hauptschulabschluss. Natürlich kann sie auch mit höheren Schulabschlüssen begonnen werden. Wer sich für diesen Job interessiert, sollte zudem frei von Allergien sein. Bei der Reinigung von Gebäuden wird viel Schmutz aufgewirbelt und eine Hausstauballergie ist in diesem Fall ein großes Hindernis. Darüber hinaus ist es wichtig, sich gerne körperlich zu betätigen und schwindelfrei zu sein. Bei dem Beruf des Gebäudereinigers geht es um weit mehr als den Innenbereich eines Hauses. Ebenso werden Fassaden und Fenster gereinigt, welche sich häufig in größeren Höhen befinden.

Die Ausbildung

Die Ausbildung zum Gebäudereiniger dauert drei Jahre. In dieser Zeit besuchen die Auszubildenden die Berufsschule und arbeiten in ihrem Ausbildungsbetrieb. In der Berufsschule werden ihnen die theoretischen Grundlagen des Handwerkes nahegebracht. Zum Beispiel lernen die angehenden Gebäudereiniger dort, welche Putzmittel für bestimmte Flächen geeignet sind, wie sich die Putzmittel zusammensetzen, welches Material für Lappen geeignet ist und wie während des Umgangs mit Chemikalien auf den Umweltschutz geachtet wird. Darüber hinaus gehört es zum Grundlagenwissen eines jeden Gebäudereinigers sich mit der Erstellung von Putzplänen und Gebäudeskizzen auszukennen, um effizient arbeiten zu können. Im Ausbildungsbetrieb sammeln die Auszubildenden praktische Erfahrungen. Ihnen wird gezeigt, wie sie verschiedene Flächen reinigen und mit den schweren Geräten umgehen. Nicht jede Stelle eines Hauses kann einfach mit einem Schwamm angegangen werden. Häufig sind Hilfsmittel wie Hebebühnen und Hochdruckreiniger nötig. So ist es sehr wichtig, dass die Auszubildenden lernen, wann sie wie reagieren müssen, um später selbstständig arbeiten zu können.

Das Gehalt

Je nach Ausbildungsbetrieb kann das Gehalt variieren. Normalerweise handelt es sich um Beträge innerhalb der folgenden Preisspannen:

  • 1. Ausbildungsjahr: 570 - 630 Euro
  • 2. Ausbildungsjahr: 690 - 770 Euro
  • 3. Ausbildungsjahr: 810 - 900 Euro

Die Arbeitszeiten

Meistens arbeiten Gebäudereiniger im Schichtdienst, da sich die Arbeitszeiten nach den Kunden richten. In vielen Fällen können die Gebäude erst nach Ende der regulären Arbeitszeit gereinigt werden. So wird eine Schule beispielsweise erst nach Schulschluss gereinigt, damit es den Gebäudereinigern möglich ist, ungestört zu arbeiten und die Kinder nicht auf dem nassen Boden ausrutschen. So werden auch Kaufhäuser erst nach Ladenschluss gründlich gereinigt. Somit werden die Kunden während ihres Einkaufes nicht gestört und können am nächsten Tag wieder saubere Räume vorfinden.

Auch wir, die Gebäudereinigung Olbrisch, bilden junge Leute in diesem Handwerk aus. Gerne können Sie sich deswegen mit uns in Verbindung setzen und sich für diese Ausbildung bewerben.

 

10 Tipps: So macht putzen Spaß

Putzen wird häufig als Last angesehen. Die meisten empfinden es als Zeit stehlend und schieben es so lange auf wie möglich. Dagegen gibt es einige Tricks, die wir Ihnen in diesem Beitrag vorstellen. Mit den folgenden 10 Tipps macht das Putzen Spaß und Sie sowie Ihre Wohnung strahlen.

1. Sorgen Sie für Entertainment

Sicherlich gibt es spannendere Aktivitäten als Spülen oder Fensterputzen, mit Musik macht es aber gleich doppelt so viel Spaß. Legen Sie Ihre liebste CD auf oder starten Sie Ihre beste Playlist. Musik motiviert zu schnellerem und besserem Arbeiten. Zudem vergeht die Zeit viel schneller als bei Stille. Sehen Sie lieber einen guten Film oder eine Serie, anstatt Musik zu hören, vergeht die Zeit auch schneller und die Arbeit wird angenehmer.

2. Erstellen Sie eine To-do-Liste

Machen Sie sich eine Liste, mit allen zu erledigenden Dingen. So haben Sie stets im Überblick, was noch anfällt und wie weit Sie schon gekommen sind. Darüber hinaus ist es ein gutes Gefühl, erledigte Aufgaben durchzustreichen. Dadurch wird die große Gesamtaufgabe, das Putzen, in viele kleine Abschnitte zerlegt. Das verstärkt das Gefühl, wieder etwas geschafft zu haben. Erstellen Sie mit dieser Liste zusätzlich einen Ablaufplan und erledigen die Aufgaben somit in einer sinnvollen Reihenfolge. Natürlich brauchen Sie dann ein paar Minuten zu Planung, jedoch wird der spätere Arbeitsablauf beschleunigt.

3. Entwickeln Sie Ehrgeiz

Viele Menschen werden durch Anforderungen motiviert. Veranstalten Sie beispielsweise einen Wettlauf gegen die Zeit. Notieren Sie die Zeit, die Sie für alle regelmäßig anfallenden Aufgaben benötigen, und versuchen Sie diese Woche für Woche zu schlagen. So macht der Hausputz mehr Spaß und geht immer schneller. Beziehen Sie zusätzlich Ihren Partner oder Mitbewohner in dieses Spiel ein. Wechseln Sie sich beispielsweise wöchentlich mit ihm ab und versuchen die Zeit des Anderen zu unterbieten.

4. Bleiben Sie fit

Sehen Sie den Hausputz nicht als verlorene Zeit an, sondern als Fitnessprogramm. Sie bewegen sich und nutzen viele verschiedene Muskeln. Das ist für Ihren Körper viel gesünder als ein ruhiger Nachmittag auf der Couch.

5. Beziehen Sie Ihre Kinder ein

Haben Sie Kinder? Diese können Ihnen eine große Hilfe sein und gleichzeitig Spaß an der Arbeit haben. Denken Sie sich Spiele aus, welche Sie mit der Hausarbeit verbinden. Zusätzlich lernt der Nachwuchs so schon von klein auf, dass Hausarbeit Spaß macht und wird dieser Aufgabe dementsprechend auch als Erwachsener positiver gegenüberstehen.

6. Sorgen Sie für Routine

Putzen Sie regelmäßig und gründlich, so erhalten Sie die Sauberkeit im ganzen Haus oder der ganzen Wohnung. In einer stets sauberen Umgebung fühlen Sie sich wohl und es fällt weniger auf einmal an. Schieben Sie die Aufgaben so lange wie möglich auf, wächst die Liste der zu erledigenden Dinge immer weiter und Sie brauchen viel länger. Durch die Routine erhalten Sie die Motivation, das Zuhause sauber und schön zu halten. Für den Anfang ist ein Putzplan sehr hilfreich, um die Aufgaben im Auge zu behalten.

7. Erledigen Sie Aufgaben in Gesellschaft

Zusammen macht alles mehr Spaß. Das gilt auch für den Hausputz. Laden Sie eine Freundin oder einen Freund ein, der während der Arbeit mit Ihnen quatscht. Wenn Sie Glück haben, packt der Besuch sogar mit an und die Arbeit ist doppelt so schnell getan. Wollen Sie nicht, dass Ihre Freunde Ihnen beim Putzen helfen oder dabei zusehen? Rufen Sie jemanden an, so haben Sie die Möglichkeit, sich zu unterhalten und das Telefon in jedes Zimmer mitzunehmen.

8. Erledigen Sie alles in einem Rutsch

Die einzelnen Zimmer auf verschiedene Tage aufzuteilen, kann als gute Idee erscheinen, da jeden Tag nur ein Bisschen erledigt wird. Jedoch geht es schneller, wenn Sie möglichst alles an einem Tag von Ihrer Liste abhaken. Darüber hinaus ist es umweltfreundlicher, nur einmal heißes Wasser aufzukochen und Putzmittel für den Eimer zu verbrauchen. Müssen beispielsweise die Fenster geputzt werden, kann dies mit einem Eimer Wasser, gemischt mit Fensterreiniger, getan werden.

9. Verwöhnen Sie Ihre Sinne

Lüften Sie vor dem Putzen alle Räume und verwenden anschließend duftende Reinigungsmittel. So riecht es schon beim Putzen gut und Sie fühlen sich während der Arbeit wohl. Sprechen Sie neben dem Geruchssinn ebenfalls Ihren Tastsinn an. Verwenden Sie ausschließlich saubere Schwämme und Putztücher, die Sie gerne anfassen.

10. Belohnen Sie sich

Belohnen Sie sich ruhig für getane Arbeit. Nehmen Sie sich zum Beispiel vor, nach dem Hausputz mit Freunden auszugehen, Ihren Lieblingsfilm anzusehen oder ein entspannendes Bad zu nehmen. Somit erhalten Sie die Motivation während der Arbeit aufrecht, um schnell zu den angenehmeren Dingen des Tages zu kommen. Belohnen Sie sich auch schon während der Arbeit, indem Sie nach jeder großen Aufgabe eine kleine Pause machen und sich etwas Süßes gönnen.

Sie sehen also, dass es viele Möglichkeiten gibt, um den Hausputz angenehmer und spaßiger zu gestalten. So verfliegt die Zeit, Ihre Wohnung oder Ihr Haus sind sauber und Sie fühlen sich wohl. Möchten Sie die Zeit trotzdem lieber anders nutzen? Kontaktieren Sie uns einfach. Wir übernehmen das gerne für Sie.

 

Strahlend saubere Fenster ohne Streifen - so einfach geht es:

In Deutschland regnet es sehr häufig und die Fenster werden von außen schnell schmutzig. Das fällt gerade an Sommertagen auf, wenn die Sonne durch die verschmierten Scheiben strahlt. Da das Fensterputzen zu den unbeliebtesten Hausarbeiten zählt, stellen wir Ihnen eine schnelle und einfache Methode vor, wie Sie Ihre Fenster streifenfrei putzen. Dazu benötigen Sie keine ausgefallenen Utensilien, Hausmittel reichen vollkommen aus.

Je nach Grad der Verschmutzung ist eine Vorreinigung mithilfe eines weichen Besens sehr hilfreich. Haben sich beispielsweise Staub und Pollen an den Scheiben festgesetzt, entfernen Sie diese vor der Reinigung mit Wasser, um Kratzer auf der Scheibe zu vermeiden.

Mischen Sie anschließend lauwarmes Wasser mit etwas Spülmittel und tragen Sie diese Mischung mit einem Schwamm auf die Scheibe auf. Achten Sie jedoch darauf, die weiche Seite zu verwenden, da die raue möglicherweise Kratzer hinterlässt. Ist festsitzender Schmutz vorhanden, weichen Sie diesen ein, bevor Sie mit der Reinigung des gesamten Fensters beginnen. Anschließend wird die Scheibe von oben nach unten eingeseift und das Wasser mithilfe eines Abziehers entfernt. Gehen Sie hierbei in mehreren waagerechten Bahnen vor. Um Streifen zu vermeiden, achten Sie darauf, dass der Abzieher eine gerade und stabile Gummilippe hat.

Sind trotzdem Streifen zurückgeblieben, polieren Sie die entsprechenden Stellen mithilfe eines Mikrofasertuchs. Eine sehr verbreitete Alternative hierfür ist Zeitungspapier. Dieses kann jedoch Druckerschwärze auf der Scheibe zurücklassen. Ebenfalls wird hierzu häufig Küchenrolle verwendet. Diese entfernt ebenfalls die Streifen. Mikrofasertücher sind jedoch Nachhaltiger, da sie nach einer Kochwäsche wiederverwendet werden können. Dementsprechend ist es ebenfalls sinnvoll die Fenster zuerst von innen zu reinigen, da sich dort weniger Schmutz absetzt. Dadurch können Wasser, Schwamm und Tücher länger verwendet werden. Sind die Fensterscheiben mit der Zeit etwas matt geworden, bringen Sie diese mit Leinöl wieder zum Strahlen. Es muss nur kurz einwirken und dann wieder abgewaschen werden.

Achten Sie beim Fensterputzen ebenfalls auf die richtigen Wetterbedingen. So macht es keinen Sinn die Fenster bei Regen zu säubern, da sich ansonsten sofort wieder Schmutz daran festsetzt. Aber auch strahlender Sonnenschein stellt keine geeigneten Bedingungen dar, da das Wasser auf der Scheibe zu schnell trocknet und dadurch Streifen entstehen.

Sie sehen also, dass für streifenfreie Fenster keine Wundermittel nötig sind. Natürlich können auch spezieller Glasreiniger, Dampfreiniger oder Essig sehr hilfreich sein, jedoch sind lauwarmes Wasser und Spülmittel vollkommen ausreichend.

Bleibt Fensterputzen für Sie trotzdem die unbeliebteste Hausarbeit? Dann kontaktieren Sie einfach uns. Wir nehmen Ihnen diese Arbeit gerne ab.

 

Die Vorteile von Reinigungsunternehmen

Viele Menschen suchen sich aus den verschiedensten Gründen Hilfe für den Haushalt. Ob es nun ist, weil nach der Arbeit keine Zeit für den Hausputz bleibt oder die angenehmen Beschäftigungen in der Freizeit einfach Vorrang vor Staubsauger und Wischmopp haben. Wer sich nun dazu entschlossen hat, die Hausreinigung in andere Hände zu geben, steht vor der Frage: "Putzfrau oder Reinigungsunternehmen?"

So Mancher entscheidet sich bewusst aus Kostengründen für eine Putzfrau. Die meisten Reinigungsunternehmen sind zwar etwas teurer, bieten ihren Kunden jedoch auch mehr Sicherheit und Leistungen:

Fällt die zuständige Putzkraft beispielsweise aufgrund von Krankheit oder Urlaubstagen aus, so stellt das Reinigungsunternehmen einen anderen Mitarbeiter. Auch die Gebäudereinigung Olbrisch legt sehr viel Wert auf Zuverlässigkeit und trägt stets Sorge dafür, dass seine Kunden die gewünschte Dienstleistung auch wie vereinbart erhalten. Darüber hinaus stellen Gebäudereinigungsfirmen nur fachkundige und pflichtbewusste Mitarbeiter ein. Somit haben sie die Sicherheit ausschließlich zuverlässige und kompetente Mitarbeiter zu beschäftigen, welche den Kundenwünschen vollkommen entsprechen. Dahingegen sind einige Putzfrauen gänzlich unerfahren. Ausgebildete Fachkräfte wissen jedoch, welche Reinigungsmittel, Bürsten oder Schwämme für die entsprechende Oberfläche am besten geeignet sind und welche Pflege die verschiedenen Materialien brauchen.

Um eine Putzfrau vollkommen legal und abgesichert zu beschäftigen, ist darüber hinaus eine Versicherung nötig. Wird die Putzfrau von einem Unternehmen beschäftigt, so ist sie darüber versichert. Gelten Sie jedoch als Arbeitgeber, fallen zusätzlich zum Lohn ebenfalls Versicherungskosten und Papierarbeit an.

Es gibt sowohl gute Putzfrauen als auch gute Reinigungsunternehmen. Jedoch haben Sie bei der Beschäftigung einer seriösen Reinigungsfirma stets die Gewissheit, dass Ihre Wünsche erfüllt werden und die Arbeit zuverlässig und für Sie stressfrei erledigt wird. Somit umgehen Sie die Kosten und den Aufwand eine Versicherung anzulegen und wissen, dass die Arbeit wie vereinbart erledigt wird. Bei Fragen bezüglich der Reinigung von Privathaushalten kontaktieren Sie uns einfach und wir beraten Sie sehr gerne

 

So wird auch Ihr Grill wieder sauber

Sobald der Sommer da ist und die Sonne ihre beste Seite zeigt, wird überall gegrillt. Freunde und Verwandte werden in die Gärten oder auf die Balkone eingeladen und Fleisch und Gemüse brutzeln auf dem Rost. Doch wenn alle satt sind, der Grill ausgemacht wird und die Party vorbei ist, bleibt noch das Aufräumen. Wer hat nach einem ausgiebigen Essen und einem netten Beisammensein schon noch Lust dazu, den Grill zu reinigen? Nur Mut, es gibt einfache und schnelle Lösungen den Grill wieder zum Strahlen zu bringen. Dabei sind Gas- und Elektrogrills pflegeleichter als der traditionelle Holzkohlegrill.

Gas- und Elektrogrills

Ausgestattet mit einer Auffangwanne für herabtropfendes Fett, erleichtern diese Grill-Varianten die Reinigung. Je nach Größe passen sie zudem in Spülmaschinen beziehungsweise Spülbecken. Der Gasgrill reinigt sich beinahe selber. Nachdem alles gegrillt ist, muss er noch einmal auf die maximale Hitze eingestellt werden. Bei diesen hohen Temperaturen verbrennen selbst hartnäckige Reste, die sich am Rost festgesetzt haben. Nachdem er abgekühlt ist, wischen Sie gegebenenfalls noch einmal mit einem feuchten Schwamm über den Rost.

Holzkohlegrills

Auch wenn die Vorstellung, die Beine hochzulegen verlockender ist, als die verbrannten Reste vom Grill zu entfernen, sollten Sie es dennoch tun. Speziell bei der Nutzung von Holzkohlegrills ist es wichtig, diese nach jeder Benutzung gründlich zu reinigen, da Fleischreste am Rost festbrennen. Beim nächsten Gebrauch kleben diese Überreste dann am Steak oder am Würstchen, beeinflussen den Geschmack und mindern die Hygiene.

Möglichkeiten zur Reinigung

Nutzen Sie die Mittel, die Ihnen zur Verfügung stehen. Wo mit Holzkohle gegrillt wird, entsteht zwangsläufig Asche. Ist diese abgekühlt, nehmen Sie einen feuchten Lappen oder Schwamm zur Hilfe und schmirgeln das Rost damit ab. Ebenfalls in jedem Haushalt vorhanden sind Zeitungen. Ist der Rost abgekühlt, wickeln Sie ihn einfach in Zeitungspapier ein und befeuchten ihn dann mit einer Gießkanne oder einem Gartenschlauch. Lassen Sie den Rost für ein paar Stunden einweichen. Anschließend entfernen Sie die angebrannten Reste leicht mit einem Schwamm. Steht kein Zeitungspapier zur Verfügung, legen Sie den Rost einfach über Nacht auf den Rasen. Durch die Feuchtigkeit, welche sich dort nachts bildet, wird derselbe Effekt wie durch die Zeitungen erzielt.

Prävention

Strahlt ihr Grill wieder und der Rost sieht aus wie neu, wollen Sie diesen Zustand bestimmt so lange erhalten, wie möglich. Um die Arbeit nach der nächsten Grillparty möglichst gering zu halten, wird der Rost vor der Benutzung gründlich mit Öl eingerieben. Dadurch ist es für die Reste schwerer sich daran festzusetzen. Legen Sie zudem den Boden des Grills mit Alufolie aus. Wenn die Asche abgekühlt ist, holen Sie damit einfach den Inhalt des Kohlebehälters heraus und alles ist sauber.

 

Katze liegt auf einem SofaPolster richtig reinigen

Die Couch im Wohnzimmer dient bei vielen zur Entspannung und ist der Ort, an dem in der Freizeit gegessen, geredet oder gelesen wird. Jedoch lagert sich in Polstermöbeln schnell Schmutz ab, wenn zum Beispiel etwas verschüttet wird oder die Kinder mit ihren Schuhen auf die Polster gehen.

 

Natronpulver

Um diese Flecken und eventuelle Gerüche wieder zu entfernen, brauchen Sie lediglich Natron und einen Staubsauger. Das Natron kann entweder trocken oder feucht eingesetzt werden. Für eine Grundreinigung reicht es beispielsweise Natronpulver über die Polster zu streuen und es über Nacht einwirken zu lassen. Anschließend kann das Pulver einfach mit einem Staubsauger entfernt werden.

Wünschen Sie sich jedoch eine Auffrischung der Farben, feuchten Sie das Natronpulver an. Bei dieser Variante verstreuen Sie es ebenfalls zuerst auf den Polstern. Anschließend verreiben Sie das Pulver mithilfe eines feuchten Schwamms oder Lappens. Sobald diese Mischung auf den Polstern getrocknet ist, können Sie die Reste wieder absaugen. Um Verfärbungen der Polster zu vermeiden, testen Sie diese Methode zuerst an einer unauffälligen Stelle des Polsters.

Sofort reagieren

Ist eben erst ein Malheur passiert, reagieren Sie am besten sofort und lassen den Fleck nicht eintrocknen. Jedoch sind Flecke unterschiedlich zu behandeln, je nach dem wovon sie stammen. Ei und Blut dürfen zum Beispiel nur mit kaltem Wasser entfernt werden. Wichtig ist ebenfalls nicht zu reiben, sondern vorsichtig zu tupfen und zu wischen. Handelt es sich um Fettflecken, können Fettlöser wie zum Beispiel Spülmittel verwendet werden. Seien Sie jedoch vorsichtig bei der Verwendung von Reinigungsmitteln, welche nicht speziell für Polster gedacht sind. Seife enthält beispielsweise Fett und würde somit keine reinigende Wirkung haben, sondern Fettflecken auf den Polstern hinterlassen.

Es gibt zahlreiche Polsterreiniger im Handel zu kaufen, jedoch können Hausmittel wie das Natronsalz genauso gut funktionieren und ersparen Ihnen den Weg in den Supermarkt.

 

Tipps und Tricks für einen gesunden und dichten Rasen

Das Kernstück eines gepflegten und schönen Gartens ist der Rasen. Auf ihm stehen die Gäste während einer Gartenfeier, die Kinder spielen darauf und jeder setzt sich gerne, um die Sonne ein wenig zu genießen. Deswegen wird viel Wert auf einen schönen und dichten Rasen gelegt. Die folgenden Ratschläge helfen auch Ihnen dabei, Ihren Rasen richtig zu pflegen.

Wie häufig wird gemäht?

Ist der Winter vorüber, beginnt auch der Rasen wieder zu wachsen. Einmal pro Woche zu mähen, ist in den warmen Jahreszeiten das Beste für Ihren grünen Teppich. In den Monaten Mai und Juni wächst das Gras jedoch besonders schnell und noch häufigeres Mähen wird nötig. Durch dieses regelmäßige Schneiden entstehen Verzweigungen, welche zu einem dichteren Rasen führen. Jedoch gibt es auch hier, je nach dem genutzten Saatgut, einige Unterschiede. Qualitätssaatgut wächst beispielsweise etwas langsamer als Günstiges. Achten Sie zudem darauf, dass der Rasen stets trocken ist, wenn Sie ihn schneiden. Ist er noch nass, wird der Schnitt unsauber und das Risiko von Pilzinfektionen steigt an. Sobald es gegen Jahresende kälter wird, wächst der Rasen wieder langsamer und auch das Rasenmähen wird seltener nötig. Mähen Sie zum letzten Mal vor dem ersten Frost.

Die Beschaffenheit des Rasenmähers

Für eine saubere Schnittfläche ist ein scharfes Messer von großer Bedeutung. Deswegen wird dazu geraten, das Messer mindestens einmal im Jahr, nachschleifen zu lassen. Wenn die Schnittfläche des Rasens nach dem Mähen stark ausgefranst ist, ist dies ein Zeichen für ein abgestumpftes Messer. Achten Sie beim Kauf zudem darauf, dass der Rasenmäher ein schnell rotierendes Messer hat. Auch dadurch wird ein sauberer Schnitt gefördert.

Die Schnitthöhe des Rasens

Die ideale Schnitthöhe für einen gesunden Rasen liegt bei vier Zentimetern. Je nach Vorliebe und Geschmack ist es möglich, diese Höhe um ungefähr fünf Millimeter nach oben oder unten zu variieren, ohne dem Rasen zu schaden. Im Allgemeinen gilt beim Rasenmähen die Ein-Drittel-Regel. Diese besagt, dass nicht mehr als ein Drittel der Höhe des Rasens auf einmal abgeschnitten wird, da sich der Trieb danach nur sehr langsam erholt und im Falle von großer Hitze schneller verbrennt. Achten Sie zudem darauf, während des Rasenmähens nur auf die schon gemähten Flächen zu treten, da sich der ungemähte Rasen nur langsam wieder aufrichtet und dadurch eine ungleichmäßige Schnittfläche entsteht. Für im Schatten wachsenden Rasen, ist eine Länge von fünf Zentimetern angebracht, da dieser eine größere Fläche benötigt, um ausreichend Sonnenlicht aufzunehmen. Die Grundlage eines gesunden Rasen ist ebenfalls ein gesunder Boden. Deswegen ist es wichtig, den Rasen während besonders heißer und trockener Perioden weniger zu kürzen. Die längeren Halme des Rasens, verschaffen dem Boden Schatten und verhindern ein schnelles Austrocknen.

Nach dem Urlaub

Wer in den Urlaub fährt, erlebt, sobald er wieder kommt, häufig eine Überraschung in Form eines wild und hoch wuchernden Rasens. Gehen Sie in diesem Fall, in mehreren Etappen vor um wieder zu einer Höhe von 4 Zentimetern zurückzukehren. Beachten Sie während dieser Etappen ebenfalls die Ein-Drittel-Regel und gehen Schritt für Schritt mit ein paar Tagen Abstand vor.

Sicherheit und Rechtliches

Ist die Fläche, die Sie mähen abfällig, mähen Sie diese horizontal. Dadurch fördern Sie eine gleichmäßige Grassnarbe und umgehen das Risiko, dass der Rasenmäher im Falle eines Sturzes auf Sie zu rollt.

Um eine Ruhestörung zu verhindern, werden vom Gesetzgeber Mähzeiten von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 17 Uhr empfohlen. Diese Richtlinie variiert jedoch von Wohnort zu Wohnort. Sind Sie unsicher, welche Zeiten in Ihrem Bezirk angebracht sind, gibt Ihnen das Rathaus die entsprechenden Informationen.

Wie sie sehen, erfordert ein perfekter Rasen sehr viel Arbeit und Hingabe. Diese lohnt sich jedoch, sobald das Ziel erreicht ist und Sie die Früchte Ihrer Arbeit in Form einer schönen Zeit in Ihrem Garten genießen.

 

So lassen Sie Ihren Teppich neu erstrahlen

Teppiche lassen besonders die Wohn- und Schlafzimmer eines Hauses oder einer Wohnung gemütlich wirken und sind deswegen sehr beliebt. Zudem ist Schmutz auf diesen Flächen schlechter zu erkennen als auf Fliesen oder Parkett. Jedoch ist die Reinigung von Teppichen etwas aufwendiger. Deswegen möchten wir Ihnen in diesem Artikel einige effektive Möglichkeiten vorstellen, Teppiche von Staub und anderen Verunreinigungen zu befreien.

 

 Bürstensauger

Ein Bürstensauger ist mit einer mechanisch betriebenen Bürste ausgestattet. Diese löst den vorhandenen Schmutz durch eine klopfende Bewegung. Dadurch bedarf das Saugen zwar eines etwas höheren Kraftaufwands, jedoch wird der vorhandene Schmutz effektiver entfernt. Für Teppiche mit langen Haaren ist diese Methode ungeeignet, da die vielen Haare durch die Bürste möglicherweise beschädigt werden.

Reinigungsschaum

Saugen Sie den Teppich vorerst noch einmal gründlich ab, um den losen Schmutz aus dem Gewebe zu entfernen. Anschließend wird der Schaum aufgesprüht und eingearbeitet. Sobald er getrocknet ist, werden die Rückstände einfach abgesaugt. Nutzen Sie einen Reinigungsschaum zum ersten Mal, bietet es sich an, ihn vorerst an einer kaum sichtbaren Stelle des Teppichs auszuprobieren. So gehen Sie sicher, dass die Farbe des Teppichs unverändert bleibt, bevor die ganze Fläche mit dem Reinigungsmittel bearbeitet wird.

Essigwasser

Essigwasser hat neben einem reinigenden Effekt ebenfalls den Vorteil, verblassten Farben entgegen zu wirken und stellt somit eine gute Variante dar, um Teppiche zu pflegen.

Saugen Sie den Teppich auch vor dieser Behandlung einmal gründlich ab. Anschließend wird das Essigwasser mithilfe eines Baumwolltuchs aufgetragen. Tunken Sie das Baumwolltuch so lange in das Essigwasser, bis es ganz vollgesogen ist und reiben den Teppich damit leicht ab. Achten Sie beim Auftragen darauf vorsichtig vorzugehen, um mögliche Beschädigungen durch festes Rubbeln zu vermeiden.

Wollen Sie einen Hochflor Teppich reinigen, sehen Sie am besten von flüssigen Reinigungsmitteln ab, da ansonsten die Haare verfilzen.

Teppichklopfer

Der Teppichklopfer ist eine sehr traditionelle Variante, um einen Teppich von unerwünschten Verunreinigungen zu befreien. Dazu wird der Teppich aufgehangen und der Schmutz heraus geklopft. Achten Sie darauf, immer gegen die Unterseite des Teppichs zu klopfen, da ansonsten der Schmutz nicht herausfällt, sondern noch tiefer in das Gewebe gedrückt wird.

Frische Flecken entfernen

Am besten ist es, Flecken direkt zu entfernen, wenn Sie entstanden sind. So sie ziehen diese nicht in das Gewebe ein. Legen Sie dazu ein dickes Handtuch über den Fleck und lassen klares Wasser hindurchlaufen. Dadurch zieht die Flüssigkeit aus dem Fleck in das Handtuch ein. Gehen Sie auch hierbei vorsichtig vor und tupfen lediglich leicht über die entsprechende Stelle.

Imprägnieren

Haben Sie Ihren Teppich einmal gründlich gesäubert, lohnt es sich ihn zu imprägnieren, um zukünftigen Verunreinigungen vorzubeugen. Zudem lassen sich auch eingetrocknete Flecken leichter von einem vorher imprägnierten Teppich absaugen.

 

Dauerhaft saubere FugenSo halten Sie Ihre Fugen sauber 

In jeder Wohnung gibt es Räume, in denen Fliesen verlegt sind. Meistens handelt es sich dabei um die Küche und das Bad aber auch in vielen Wohnzimmern liegen Fliesen anstelle von Teppichböden. Diese sind im Allgemeinen leichter zu säubern und haben speziell für Hausstaub-Allergiker große Vorteile. Die Zwischenräume der Fliesen, also die Fugen, bedürfen jedoch in regelmäßigen Abständen einer gründlichen Reinigung.

Präventive Maßnahmen

In Fugen lagert sich Schmutz an, welcher nur schwer zu beseitigen ist. Besonders im Bad bildet sich oft Schimmel in diesen Zwischenräumen, da sich die Feuchtigkeit dort festsetzt. Wer einmal alle Fugen in der Wohnung gereinigt hat, weiß genau, wie aufwendig diese Arbeit ist. Beugen Sie deswegen dem Schimmel vor, indem Sie nach dem Duschen stets das Fenster öffnen, um den Wasserdampf entweichen zu lassen. Trocknen Sie zusätzlich die nassen Fliesen und Fugen mit einem Tuch ab. So nehmen Sie der Feuchtigkeit die Chance, in die Zwischenräume einzudringen.

Verschiedene Reinigungsmethoden

In vielen Supermärkten finden Sie chemische Reiniger für Fugen, welche meistens sehr effektiv sind. Jedoch sind sie oft teuer und belasten die Umwelt.

Darüber hinaus gibt es den sogenannten Schmutzradierer. Dieser wird nur mit etwas Wasser befeuchtet und anschließend der Schmutz aus den Fugen radiert. Diese Methode ist zwar sehr effektiv jedoch kostet Sie viel Zeit und schadet bei häufiger Durchführung den Fugen.

Eine weitere, sehr wirksame Variante ist der Dampfstrahler. Er entfernt sicher und zuverlässig jeden Schmutz und tötet gleichzeitig die Bakterien ab. Jedoch ist er eher für die Dusche oder Badewanne geeignet, da er durch Wasserdruck reinigt und somit große Fützen hinterlässt.

Hausmittel

Die Alternative zu chemischen Reinigern und teuren Anschaffungen bieten Ihnen Hausmittel, welche ebenso effektiv sind. Zudem haben Sie die benötigten Materialien oft schon zu Hause und können sofort mit der Arbeit beginnen, ohne erst einkaufen zu gehen und lange nach dem richtigen Produkt zu suchen.

Eine beliebte Variante ist die Reinigung mit Backpulver. Dazu verrühren Sie etwas Wasser mit Backpulver und verteilen diese Mischung gründlich in den Fugen. Nach der Einwirkzeit von etwa einer Stunde entfernen Sie das Gemisch einfach mit Wasser und lösen den letzten Schmutz mit einem Tuch. Denken Sie anschließend daran, die Fläche abzutrocknen, um dem Schimmel keine neue Grundlage zu bieten. Haben Sie momentan kein Backpulver zu Hause? Der gleiche Vorgang ist auch mit einer Mischung aus Wasser und Soda (im Verhältnis 1:3) möglich.

Ein weiteres Hausmittel ist Nagellackentferner. Diesen verteilen Sie mithilfe eines Wattepads oder Wattestäbchens in den Fugen, um den Schmutz damit zu lösen. Jedoch ist diese Variante sehr zeitaufwendig und der Nagellackentferner hinterlässt einen unangenehmen Geruch im Raum.

Wie sie sehen, gibt es zahlreiche Methoden, um die Fugen in Ihrem Haus oder Ihrer Arbeitsstelle zu reinigen. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl des geeigneten Mittels und oder entlasten Sie direkt bei der Säuberung.

 

Die Ausbildung zum Gebäudereiniger

GebäudereinigerDas Berufsbild des Gebäudereinigers geht bis auf das 17. Jahrhundert zurück und ist seit dem Jahr 1934 ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk. Doch wie läuft die Ausbildung zum Traditionsberuf des Gebäudereinigers genau ab?

Die Voraussetzungen

Um eine Ausbildung als Gebäudereiniger zu absolvieren, ist laut Berufsbildungsgesetz kein Bildungsgrad festgelegt. In den meisten Fällen beginnen Auszubildende diese Lehre nach dem Erwerb des Haupt- oder Realschulabschlusses.

Unabhängig vom Bildungsgrad, ist eine Voraussetzung, dass der Bewerber teamfähig ist, da die Arbeit häufig zu zweit oder mit mehreren Personen ausgeführt wird.

Die Aufgabenfelder

In der Ausbildung wie auch im späteren Berufsleben sind die Aufgaben eines Gebäudereinigers das Säubern von Innen- und Außenbereichen verschiedener Gebäude. Das beinhaltet beispielsweise das Reinigen von Fassaden, Büros, technologischen Anlagen, Glasflächen und Fliesen.

Der Werdegang

Die Ausbildung zum Gebäudereiniger dauert in Deutschland drei Jahre und endet sowohl mit einer theoretischen als auch mit einer praktischen Prüfung, auf die die Lehrlinge während ihrer Ausbildung vorbereitet werden. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfung erhält der Lehrling seinen Gesellenbrief und ist somitausgelernt. Weiterhin ist es möglich einen Meister zu machen, um die bereits erworbenen Fähigkeiten zu erweitern. Ebenfalls ist mit einem Meistertitel auch mit einem höheren Gehalt zu rechnen.

Um den Beruf genauer kennenzulernen, besteht die Möglichkeit Praktika zu absolvieren. Dadurch ist werden Erfahrungen mit dem Beruf gesammelt und die Praktikanten erhalten eine Entscheidungsgrundlage, ob dieser Beruf zu ihnen passt.

 

Die größten Keimherde im Büro

Einige Orte wie Busse, Wartezimmer und besonders öffentliche Toiletten werden direkt mit vielen Keimen und Bakterien assoziiert. Doch wie sauber und hygienisch ist eigentlich der eigene Arbeitsplatz im Büro und wo verstecken sich die meisten Keime?

Büros sind geschlossene Räume, in denen sich meistens mehrere Personen über einen Zeitraum von einigen Stunden am Tag zusammen aufhalten. So sammeln sich in Büroräumen hereingetragene Keime und verbleiben bis zur nächsten sorgfältigen Reinigung auch dort. Zudem bietet trockene Luft, verursacht durch Heizungen oder Klimaanlagen, den Keimen eine geeignete Atmosphäre um zu gedeihen. Aber an welchen Gegenständen sammeln sich die meisten Erreger?

Wer über die größten Keimherde nachdenkt, dem kommt wahrscheinlich zuerst die Büro-Toilette in den Sinn. Auf dem Sitz, an den Türklinken und am Wasserhahn, überall werden unzählige Bakterien vermutet. Aber sind diese wirklich unhygienischer als der Telefonhörer auf dem Schreibtisch? Häufig sind die Telefone in Büros stark verschmutzt, da sich in kleinen Zwischenräumen viele Keime sammeln. Zudem verwenden oftmals mehrere Mitarbeiter zusammen ein Telefon und geben die Erreger somit weiter.

Am Schreibtisch wird geredet, gehustet und oft auch gegessen. Dadurch sammeln sich hier sehr viele Keime. Gerade in die Tastatur geraten oft Krümel vom Essen, Kaffee- oder Safttropfen sowie Schweiß von den Händen und Staub. Damit wird die Tastatur zu einer perfekten Brutstätte für Schimmel und es wird dazu geraten, sie kontinuierlich zu reinigen.

Auch der Wasserspender im Büroflur stellt in vielen Fällen eine gefährliche Quelle für Keime dar. Das Wasser sollte daher regelmäßig gewechselt und die Zapfanlage gereinigt werden. Ansonsten sammeln sich sowohl im Trinkwasser als auch im Abfüllsystem sehr viele Erreger.

Tipps für ein sauberes Büro

So wird am besten für ein möglichst keimfreies Büro gesorgt:
  • Stark betroffene Gegenstände wie das Telefon oder die Tastatur gelegentlich desinfizieren.
  • Für das Händewaschen und Abtrocknen Flüssigseife und Papiertücher zum Wegwerfen verwenden.
  • Den Wasserspender nicht in die Sonne stellen, regelmäßig frisches Wasser einfüllen und die Zapfanlage gründlich reinigen.
  • Möglichst im Gemeinschaftsraum oder im Lokal essen.
  • Regelmäßig die Fenster öffnen, um frische Luft in den Raum zu lassen und die Luftfeuchtigkeit zu verbessern.

Achtet jeder nur ein wenig auf die Sauberkeit des Büros, ist es möglich sowohl den Aufwand für die Reinigung als auch die Keimherde klein zu halten. Eine wichtige Grundlage für produktive Arbeit ist ein gutes Gefühl am Arbeitsplatz, welches unter anderem von einer sauberen Umgebung abhängt. Deswegen lohnt sich der Aufwand, das Büro rein zu halten aus mehr als nur einem Grund.

Mit einem sauberen Hausflur glänzen

Die Hausflurreinigung, auch Aufgangs- oder Treppenhausreinigung genannt, ist von großer Wichtigkeit. Das gilt nicht nur für private Wohnhäuser, sondern besonders für Firmengebäude, da durch den Hausflur ein erster Eindruck entsteht. Ob bei privatem Besuch oder geschäftlichen Terminen, jeder möchte seinen Gästen ein positives Gefühl vermitteln.

Doch wer ist dafür zuständig die Flure sauber zu halten?

In der Regel ist die Verpflichtung zur Reinigung des Treppenhauses durch die Hausordnung festgelegt. Dem Mieter werden nur dann Aufgaben zugeteilt, wenn der Mietvertrag es zulässt. Dieser wird von vielen Vermietern so gestaltet, dass je nach Putzplan die Hausbewohner abwechselnd für das Säubern zuständig sind.

Häufige Aufgaben eines Mieters

  • Wöchentliche Reinigung des Treppenhauses
  • In der Regel nur die Treppen der unteren Etage bis zur eigenen Wohnung
  • Die Verwendung geeigneter Reinigungsmittel
  • Die Organisation einer Vertretung bei einer Verhinderung von über 14 Tagen

Was passiert, wenn die Mieter die Reinigung unterlassen?

Vernachlässigt der Mieter seine Pflichten aus dem Mietvertrag, wird oft eine Abmahnung in Kombination mit einer Frist zur Nacherfüllung gestellt. Geht er innerhalb der Frist seinen Aufgaben nach, ist alles in Ordnung. Sollte die Situation jedoch unverändert bleiben, steht es dem Vermieter frei, eine Firma zur Reinigung zu beauftragen. Zusätzlich ist es möglich per Gerichtsbeschluss, Kostenersatz vom Mieter zu fordern.

Möchte der Vermieter dauerhaft einen Reinigungsdienst beauftragen, so ist dafür die Zustimmung aller Mieter notwendig. Sie haben das Recht selber zu putzen, um Kosten zu sparen.

Wir übernehmen gerne die Reinigung Ihres Hausflures und halten ihn für Sie sauber. So vermeiden Sie nicht nur Konflikte zwischen den Hausbewohnern, sondern liefern Ihren Besuchern stets einen sehr positiven ersten Eindruck.

 

Streusalz - Nachteile und Alternativen

StreusalzLeise rieselt der Schnee und bedeckt die Landschaft. Neben Schlittenfahren und Schneeballschlachten bringt das gefrorene Wasser jedoch auch negative Folgen mit sich. Besonders auf den Straßen wird es häufig gefährlich. Durch die entstehende Glätte kommt es vermehrt zu Unfällen, Stürzen und starken Verspätungen aufgrund des unvorhersehbaren Verkehrs. Um dem entgegen zu wirken, ist Streusalz lange ein beliebtes Hilfsmittel gewesen, da es Schnee und Eis schmilzt und so für verbesserte Verhältnisse sorgt.

Doch warum ist es dann in den meisten Teilen Deutschlands für den privaten Gebrauch zum Streuen verboten? Welche Alternativen gibt es, um auch ohne Salz die Gefahren der glatten Flächen zu verringern und die rechtlichen Bestimmungen einzuhalten?

Warum wird Streusalz nur noch eingeschränkt verwendet?

Auch wenn es leicht zu verteilen ist, zuverlässig Schnee und Glatteis schmilzt und auch nachfolgend fallendem Schnee entgegen wirkt, gibt es deutliche Nachteile bei der Nutzung dieses Auftaumittels:

  • Das Salz wird durch Schmelzwasser in den Boden getragen.
  • Die Struktur des Bodens wird beschädigt.
  • Dem Boden werden wichtige Nährstoffe entzogen.
  • Bäume und andere Pflanzen sterben dadurch ab.
  • Das Grundwasser wird zu salzhaltig.
  • Bei zu starker Verunreinigung wird die Qualität des Trinkwassers gemindert.
  • Es kommt zu Korrosionsschäden an Straßen und Autos.
  • Hundepfoten werden angegriffen und entzünden sich.

In Deutschland gibt es jedoch kein einheitliches Streusalzverbot, weswegen es sehr wichtig ist, sich zu informieren, welche Regelungen für die eigene Stadt gelten. Informationen zu den verschiedenen Gesetzen sind in dieser Auflistung bundesdeutscher Kommunen kurz zusammengefasst.

Welche Alternativen gibt es?

Abstumpfende Mittel erhöhen die Griffigkeit des Bodens und sind deutlich besser für die Umwelt. Sie verbinden sich mit dem Schnee und sorgen so für weniger Glätte. Nachdem der Schnee geschmolzen ist, sind sie leicht zu entsorgen. Ein Beispiel dafür ist Split. Eine weitere Alternative stellen Sägespäne dar, sie helfen ebenfalls gegen die Glätte und zerfallen innerhalb weniger Wochen von ganz allein. Im Allgemeinen signalisiert der "Blaue Engel" auf Produkten umweltfreundliche und salzfreie Mittel.

Wer ist für sichere Gehwege verantwortlich?

Grundsätzlich ist der Eigentümer, beziehungsweise der Vermieter dazu verpflichtet Wege und Durchgänge auf dem Grundstück und den, an das Grundstück angrenzenden Bordstein, begehbar zu machen. In der Regel ist der Verantwortliche dazu angehalten, an Arbeitstagen ungefähr von sieben Uhr morgens bis acht Uhr abends den Schnee zu räumen. An Sonn- und Feiertagen reicht es laut Mieterbund, ein bis zwei Stunden später für einen guten Durchgang zu sorgen.
In einigen Fällen überträgt der Vermieter die Pflichten durch den Mietvertrag auf den Mieter. Jedoch ist er weiterhin dafür verantwortlich, zu kontrollieren, ob der Mieter der übertragenen Arbeit nachkommt.
Wenn zum Beispiel aus beruflichen Gründen die Zeit dazu fehlt, den Pflichten nachzukommen, ist es durchaus sinnvoll, sich um eine Vertretung zu kümmern, um möglichen Schadensersatzforderungen zu entgehen.

Es ist also wichtig, sich vor dem Winter rechtzeitig darüber zu informieren, welche Pflichten als Mieter oder Vermieter zu übernehmen sind. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich frühzeitig mit Split, Granulat oder anderen Mitteln einzudecken, denn sobald der Schnee erst einmal fällt, sind diese schnell ausverkauft.

 

Eigentum verpflichtet - auch im Herbst

Der Herbst bringt mit den bunten Blättern, die sich von Ahorn bis Zerreiche verfärben, eine besondere Atmosphäre mit sich. Für Hauseigentümer beginnt jedoch mit dem sich lichtenden Laub auch eine Zeit, in der besondere Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit die zu Boden fallenden Blätter im zunehmend regnerischen Wetter nicht auch Passanten und Bewohner zu Fall bringen.

Fegen ist Pflicht! Aber wie oft?

LaubpflichtenGenerell steht der Eigentümer in der Pflicht, die Wege seines Grundstücks und den angrenzenden Bürgersteig regelmäßig zu fegen und von heruntergefallenem Laub zu befreien. Ziel ist es, die Wege in einen möglichst sicher begehbaren Zustand zu versetzen und damit der von den Gemeinden zumeist an die Eigentümer übertragenen Verkehrssicherungspflicht nachzukommen.

Im Gegensatz zum winterlichen Schneefegen zieht diese Aufgabe allerdings weniger Stunden im Freien nach sich: Ein stündliches Entfernen des Laubes ist nicht notwendig und auch bei einem erneuten, stärkeren Laubfall müssen die Eigentümer nicht unweigerlich gleich zum Besen greifen.
Wie das Landgericht Coburg entschieden hat, haben sich Passanten bei ersichtlichen Anzeichen von Rutschgefahr durch herabgefallene Blätter besonders vorsichtig zu verhalten.

Dennoch sollte das Herbstlaub regelmäßig entfernt werden. Besen und Schaufel zwei bis drei Mal pro Woche zum Einsatz zu bringen, dürfte aber genügen.

Mieter einbeziehen

Ähnlich wie beim Schneefegen im Winter kann die Pflicht, das Herbstlaub von den Wegen zu entfernen, auch auf die Mieter eines Hauses übertragen werden. Ist diese Lösung gewählt, trägt der Mieter, der an der Reihe ist, die Verantwortung und damit auch das Haftungsrisiko.

Allerdings ist der Eigentümer angehalten, nur Mieter mit dieser Aufgabe zu betrauen, die diese auch wahrnehmen und ordnungsgemäß erfüllen können. Darüber hinaus wird vom Eigentümer erwartet, dass er die Räumarbeiten der Mieter gelegentlich überprüft und aktiv wird, sollten diese nicht ordnungsgemäß erfüllt werden.

Sind die Pflichten erledigt, ist die Zeit gekommen, das bunte Herbstlaub bei einem Spaziergang zu genießen.

 

Zehn Jahre Handwerksberufe ohne Meistertitel

Im Jahre 2004 wurden für mehr als 50 handwerkliche Berufe die Pflicht eines Meistertitels aufgehoben - auch Gebäudereiniger sind darin eingeschlossen. Dies war die erste einschneidende Änderung der Handwerksordnung seit ihrem Inkrafttreten im Jahre 1953. Wir stellen Ihnen die Entwicklung vor, die sich seit der Einführung für Kunden und Betriebe ergeben hat.

Für weniger ausgebildete Handwerker eröffnet sich nun die Chance, einen eigenen Betrieb aufzubauen. Man kommt daher nicht umhin, gleichzeitig schlechtere Arbeitsqualität zu befürchten. Ein Kunde kann nicht unbedingt erkennen, ob ein Unternehmer gute Arbeit leisten wird und die ausreichende Qualifikation mitbringt. Damit leidet vor allem der Verbraucherschutz.

Die Vorteile sind aber eben genau diese: Gründer haben geringere Hürden zu nehmen, einen eigenen Betrieb zu eröffnen. Handwerklich geschickte Menschen haben damit die Chance ohne zusätzliche Kosten zum Erwerb eines Meistertitels in die Selbstständigkeit zu starten.

Durch die Änderungen der Vorgaben sind mehr Unternehmen entstanden. Damit einher geht die Schaffung von Arbeitsplätzen. Neben den positiven Effekten am Arbeitsmarkt bedeutet dies für den Kunden eine größere Auswahl an Anbietern.

Die Entwicklungen in Zahlen

Die Anzahl an Handwerksbetrieben ist tatsächlich, wie erwartet, seit 2004 deutlich gestiegen. Der Pressesprecher der Bremer Handwerkskammer beziffert in seinem Bundesland den Anstieg von Fliesenlegern um mehr als 1.000 %. Ähnliche Zahlen finden sich im gesamten Bundesgebiet. Wenn auch nicht ganz so hoch wie in Bremen, so hat sich die Anzahl immerhin verfünffacht. Auch die Gebäudereiniger haben einen Zuwachs von mehr als 500 % erfahren, sodass die Vielfalt an Angeboten zugenommen hat.

Der positive Effekt für den Arbeitsmarkt ist allerdings geringer ausgefallen, als erhofft. Das statistische Bundesamt erfasste die Zahlen, dass zulassungsfreie Betriebe durchschnittlich nur zwei bis drei Mitarbeiter beschäftigen, während die Zahl ansonsten bei neun bis zehn Mitarbeitern liegt. Auch die Bereitschaft, Auszubildende aufzunehmen, sinkt spürbar.

Und wie sieht es mit der Beständigkeit der Betriebe aus? Blickt man in die Jahre nach der Gründung, bestehen vier von fünf Meisterbetrieben weiterhin am Markt - der Durchschnitt der Gesamtbranche liegt bei nur zwei von fünf Betrieben.

Gebäudereinigung Olbrisch - inhabergeführt mit Meistertitel

Auch wenn es bei Unternehmern ohne Meisterbrief geschickte Handwerker gibt, die Ihre Arbeit gut machen, können Verbraucher auf die Qualität der Dienstleistung eher vertrauen, wenn eine nachgewiesene Qualifikation des Betriebsleiters vorliegt.

Bei uns können Sie sich auf bescheinigtes Fachwissen verlassen: Der Inhaber, Wolfgang Olbrisch, hat seinen Meistertitel seit dem Jahre 1985 verbrieft - und entsprechend viele Jahre Berufserfahrung seit dem sammeln können.

 

Zwischen Schnäppchenjägern und Fensterpflegern

Alle Jahre wieder werden ab Ende Juli die "Sale" und "Sommerschlussverkauf" Schilder herausgeholt und die Waren zum Schnäppchenpreis angeboten. Aber was hat es mit diesen Rabattaktionen auf sich und was müssen sowohl Geschäfte als auch Kunden in diesem Zeitraum beachten?

SommerschlussverkaufDer Sommerschlussverkauf kann als Tradition angesehen werden, aus der sowohl die Schnäppchenjäger als auch die Geschäfte ihren Nutzen ziehen können. Nicht immer konnten die Geschäfte frei darüber entscheiden, wann, ob und in welchem Ausmaß Sie am Sommerschlussverkauf teilnehmen. Erst nachdem im Jahr 2004 das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) überholt wurde, gibt es keine gesetzlichen Regelungen zu diesen Aktionen und offiziell auch keinen Sommerschlussverkauf mehr. Inoffiziell nehmen jedoch weiterhin viele Geschäfte daran teil. Ein Grund dafür sind die Einnahmen, die in der Zeit gemacht werden können, wenn mit den Reduzierungen richtig umgegangen wird. Weiterhin ist das Leeren der Lagerräume für die kommenden Herbstkollektionen sehr wichtig.

Durch diese Taktik schaffen es die Geschäfte im Sommer, wie im Winter immens viel zu verkaufen. Hat man sich als Geschäftsführer jedoch dazu entschlossen nicht teilzunehmen, kann das Konsequenzen haben. Denn viele Besucher werden durch die allgegenwärtigen, roten Aktionsschilder der Konkurrenz vom eigenen Laden abgelenkt. Darüber hinaus sind nicht nur Spontankäufer unterwegs, sondern auch versierte Schnäppchenjäger, die jedes Jahr auf genau diesen Moment warten. Viele Käufe von reduzierter Ware können als impulsiv beschrieben werden, da die Kunden keinen Preisvergleich mehr machen. Es wird davon ausgegangen, dass ohnehin die günstigste Möglichkeit vor uns liegt, da das Produkt mit einem roten Etikett versehen ist. Für diese Zwecke ist das Marketinginstrument "Sonderangebote" auch gedacht. Warten nun aber viele Konsumenten jedes Jahr auf die Rabatte und kaufen in der restlichen Zeit des Jahres kaum ein, gehen den Geschäften einige Einnahmen an Bedarfskäufen verloren.

Aber auch für die Kunden ist Vorsicht geboten. Trotz des Impulses zum Direktkauf sollte ein Preisvergleich gemacht werden. Denn auch wenn zur Zeit des Sommerschlussverkaufs viele Sachen günstig erworben werden können, besteht das Risiko in die Schnäppchenfalle zu treten und mehr Geld als nötig für ein Produkt auszugeben. Ein Reduzierschild garantiert also leider nicht auch gleichzeitig ein Schnäppchen.

Nun, da die meisten Geschäfte an der jährlichen Aktion teilnehmen, wie kann man da überhaupt noch auf das eigene Geschäft aufmerksam machen? Zahllose rote Schilder, laute Musik, die aus den Geschäften bis in die Fußgängerzone schallt und Angestellte, die auf den Wegen Flyer verteilen. Unter diesen Bedingungen kann man eigentlich nicht außerordentlich aus der Masse herausstechen. Hier gilt die Devise: Nicht zwischen allen anderen untergehen! Dafür ist es sehr wichtig, von Beginn an einen guten und attraktiven Eindruck auf den potenziellen Kunden zu machen. Was dieser als erstes sieht und sich aufgrund dessen dazu entschließt weiter zugehen oder hineinzukommen, ist das Schaufenster! Neben ansprechenden Dekorationen und Werbungen sollte das Fenster besonders eins sein - sauber!

So halten Sie Ihr Schaufenster rein

Regelmäßiges Putzen ist der Leitsatz für immer strahlende Schaufensterscheiben. Je häufiger die Scheiben geputzt werden, umso weniger hartnäckiger Schutz kann sich darauf absetzen. Erleichtern Sie sich also selber die Arbeit dadurch regelmäßig ein wenig zu tun, anstatt hin und wieder einen großen Aufwand betreiben zu müssen. Beobachten Sie vor der Reinigung das Wetter. Am besten eignet sich ein Tag, an dem es weder regnet, noch die Sonne stark scheint. Bei Regen ist die Arbeit vergeblich und das Fenster schnell wieder schmutzig. Scheint jedoch die Sonne zu stark, vertrocknet das Putzwasser zu schnell und hässliche Schlieren, machen sich auf der Scheibe breit.Saubere Fenster für den Sommerschlussverkauf

Eine sowohl schnelle als auch kostengünstige Variante des Fensterputzens ist die, mit Spülwasser und Gummiabzieher. Nicht so neumodisch wie fensterputzende Roboter oder aufwendige Apparate aber doch effizient. Achten Sie beim Kauf des Gummiabziehers darauf, dass die Gummilippe festsitzt und nicht krumm ist, da ansonsten Schlieren auf den Scheiben zurückbleiben können.

Ist die Scheibe durch Staub oder Pollen verschmutzt, bietet es sich an, diese zuerst mit einem weichen Handfeger oder Besen vor zu reinigen. Sehr hartnäckiger Schmutz kann mit der weichen Seite eines Schwamms entfernt werden. Die unebene Seite sollte nicht verwendet werden, da sie die Oberfläche des Glases verkratzen kann. Festsitzende Verunreinigungen können Sie mit etwas Spülmittel in Wasser verdünnt einweichen, im Kampf gegen Kalkflecken empfiehlt es sich, auch Essig mit hinzuzugeben.

Zur weiteren Reinigung seifen Sie das Schaufenster mit dem Spülwasser ein und beginnen anschließend so schnell wie möglich damit, das Wasser mit dem Abzieher zu entfernen. Mit einem Tuch können Sie anschließend übrig gebliebene feuchte Stellen am Rahmen trocknen. Damit auch Sie wieder klar sehen können: Hat Ihr Fenster mit der Zeit einen matten Ton angenommen, weichen Sie die entsprechenden Stellen kurz mit Leinöl ein und spülen dann mit klarem Wasser darüber. 

Wird Ihre Zeit zu sehr durch die Führung Ihres Geschäfts in Anspruch genommen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir kümmern uns gerne um Ihre Scheiben - ob nun zur Zeit der Sonderrabatte oder jeder anderen Zeit im Jahr.

 

Erfolgreicher Start in das Berufsleben als Bürokauffrau

Auszubildende uebernommenUnsere erste Auszubildende im Büro, Jennifer Rauer, hat erfolgreich Ihre Ausbildung abgeschlossen und nimmt nun als Bürokauffrau Ihren Platz in unserem Unternehmen ein.

Wir sind sehr froh darüber, dass sie uns auch weiterhin erhalten bleibt und zuverlässig ihre Aufgaben übernimmt. Dazu gehört vor allem der Kundenkontakt per Telefon und die Annahme von Aufträgen. Darüber hinaus kümmert sie sich um die Einsatzplanung der Mitarbeiter und die Erstellung von Rechnungen.

Wir gratulieren noch einmal herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit in unserem Hause.

Ausbildungsplatz als Gebäudereiniger frei

Wir helfen gerne jungen Menschen dabei, einen guten Start in das Berufsleben zu haben. Ich persönlich durfte durch meine langjährige Erfahrung als Ausbilder viele positive Erfahrungen machen. Seit Beginn meines Unternehmens im Jahre 2007 bieten wir Ausbildungplätze an.

Derzeit haben wir einen Ausbildungsplatz als Gebäudereiniger zu vergeben. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei uns. Wir freuen uns schon darauf, unseren nächsten Auszubildenen oder unsere nächste Auszubildende auf dem Weg ins Berufsleben zu begleiten.

 

 

Die Sonne scheint - aber der nächste Schnee kommt bestimmt

Während wir noch auf dem Balkon grillen, fällt es schwer, sich die kalte Jahreszeit vorzustellen. Dennoch raten wir "Jetzt schon an den Winter denken".

Winterdienst - jetzt ans Schneefegen denken

Denn bei uns treffen nun bereits die Anfragen für den Winterdienst ein. Im September starten wir damit, die Touren in den Stadtgebieten zu planen. Seien Sie also frühzeitig mit dabei, um unseren Service zu bestellen, wenn Sie nicht selbst Schnee fegen möchten.

Steht in den Wintermonaten noch ein Urlaub an? Unser Winterdienst stellt Ihre Verkehrssicherungspflicht sicher.

Je nach Witterungsbedingungen räumen wir den Schnee, streuen auf Eisschichten oder räumen und streuen, wenn unter frischem Schnee rutschiges Eis verborgen ist: Wenn wir unsere Arbeit getan haben, finden Sie eine sichere, freie Fläche vor.

 

 

So reinigen Sie Terrasse und Markise

Terrasse reinigen
Der Sommer rückt immer näher und damit auch die Zeit, die man im Garten verbringen kann. Um die Erholung vollkommen genießen zu können, wird zu Beginn der Schönwetter-Saison aber erst der Garten auf Vordermann gebracht.

Eine der wichtigsten Stellen im Garten ist die Terrasse, auf der man mit Freunden grillen kann oder einen anstrengenden Tag ruhig ausklingen lässt.
Zu einer perfekten Terrasse gehört auch die Markise um zeitweilig der starken Sonne entgehen zu können.

Doch wie geht man am besten vor, wenn bald sowohl die Terrasse, als auch die Markise gebraucht wird und die lange Winterzeit ihre Spuren an beidem hinterlassen hat?

Die Terrasse reinigen

Beginnen wir mit der Reinigung der Terrasse: Zunächst sollte diese vollkommen freigeräumt werden, damit auch jede Stelle sauber wird und während der Grundreinigung nichts im Weg steht. Anschließend wird gefegt, um aufliegende Verschmutzungen, wie Blätter oder Erde zu entfernen.

Der dritte Schritt ist die Reinigung der Steinplatten und deren Zwischenräume. Dazu kann man zum Beispiel einen Hochdruckreiniger verwenden, welcher nur an den heimischen Wasserschlauch angeschlossen werden muss. Er erzeugt einen starken Wasserstrahl, der sowohl Verfärbungen auf den Steinen lösen kann, als auch Sand oder Erde aus Fugen herausholt. Aber Achtung: Durch den hohen Druck können kleine Steine oder Ähnliches aufgewirbelt werden. Aus diesem Grund sollten Sie während der Benutzung darauf achten, Schutzkleidung zu tragen. Da ein Hochdruckreiniger nicht häufig gebraucht wird, müssen Sie sich nicht extra für die jährliche Grundreinigung der Terrasse einen kaufen, in vielen Baumärkten können sie ganz einfach ausgeliehen werden.

Natürlich können Sie das Ganze auch ohne Hochdruckreiniger bewältigen.
Sie benötigen dafür nur etwas mehr Zeit und Kraft. Die Steinplatten können Sie auch mit heißem Wasser und einem Schrubber säubern, für die Zwischenräume der Steinplatten kann ein Fugenkratzer verwendet werden, damit können auch per Hand Sand und Erde entfernt werden.

Beide Methoden eignen sich auch für Holzfußböden, achten Sie aber dringend darauf, dass Stein robuster ist als Holz und ein deutlich schwächerer Hochdruckreiniger verwendet werden muss.

Hat sich auf Ihren Steinplatten ein grüner Belag gebildet, wie zum Beispiel Moos, so können Sie im Gartenhandel einen Grünbelagsentferner bekommen. Dieser braucht jedoch ein paar Tage, um seine volle Wirkung auf dem Boden entfalten zu können. Während dessen sollten Sie ihn nicht abspülen, achten Sie also auf den Wetterbericht und tragen Sie ihn nur auf, wenn eine Schönwetterperiode vor der Tür steht.

Die Markise reinigen

Ist die Terrasse sauber, können Sie sich der Markise widmen. Hier sollten Sie den Hochdruckreiniger jedoch lieber nicht anwenden, da dadurch Beschädigungen am Stoff entstehen können. Entfernen Sie zuerst wieder lockeren Schmutz wie zum Beispiel Blätter.

Ist hartnäckiger oder eingetrockneter Schmutz vorhanden weichen Sie diesen zuerst mit klarem Wasser ein. Dazu können Sie die gesamte Stofffläche der Markise mit Ihrem Gartenschlauch befeuchten. Nach ein paar Minuten Wartezeit sollten sich die Flecken schon besser ablösen lassen. Verwenden Sie zur
Reinigung aber keine Bürste, dadurch würden Sie den Stoff angreifen und gegebenenfalls den Schmutz noch weiter in das Gewebe einreiben. Aus demselben rund ist es auch sehr wichtig, keine Trockenreinigung durchzuführen.

Sind nach diesem Prozess immer noch Flecken oder Verfärbungen vorhanden, können Sie auch zu bestimmten Reinigungsmitteln greifen, welche extra für Markisen gedacht sind. Sie können dazu auch eine Mischung aus lauwarmen Wasser und ungefähr fünf bis zehn Prozent Feinwaschmittel nutzen.
Schäumen Sie diese Mischung einfach auf und verteilen Sie sie ausschließlich auf den verschmutzen Stellen. Nach ungefähr einer viertel Stunde können Sie die Markise wieder abspülen. Das sollte gründlich geschehen, da die Imprägnierung des Stoffes durch das Reinigungsmittel nachlassen kann. Sogar wenn die Imprägnierung an Qualität verliert, ist das kein Problem. Sie kann durch ein Imprägniermittel leicht wieder hergestellt werden.

Zum Schluss sollten Sie darauf achten, die Markise nicht in noch feuchtem Zustand wieder einzufahren, sondern abzuwarten, bis sie getrocknet ist, ansonsten können leicht neue Verfärbungen entstehen oder sogar ein Pilzbefall durch Stockflecken.

Anschließend können Sie die Zeit auf Ihrer Terrasse wieder in vollen Zügen genießen und sie stolz allen Freunden und Verwandten präsentieren.

 

 

Tipps zur Rasenpflege im Frühjahr

Einen schönen Rasen geniessenMit dem Frühling beginnt die Gartensaison - und damit ist es Zeit Ihrem Rasen eine Kur zu gönnen, denn Herbst und Winter können den Rasen in Mitleidenschaft ziehen. Daher haben wir Ihnen einige Tipps zur Rasenpflege im Frühjahr als Übersicht zusammengestellt.

Die typischen Maßnahmen nach der Winterpause sind Düngen, Vertikulieren und Nachsäen. Bevor Sie damit beginnen, harken Sie das Laub ab und mähen Sie den Rasen. Beim ersten Mähen sollten Sie allerdings nicht zu kurz mähen, sondern den Rasenmäher auf eine mittlere Stufe einstellen.

Auf feuchten Rasenflächen, die im Schatten liegen oder die von Laub bedeckt waren, breitet sich gerne Moos aus. Entfernen Sie das Moos regelmäßig und lüften (vertikulieren) Sie den Boden. Nach dem Vertikulieren werden kahle Stellen sichtbar, die nun nachgesät werden. Wenn Sie viele kahle Stellen auf Ihrem Rasen vorfinden, prüfen Sie Wasser- und Lichtverhältnisse. Haben Sie ein schattiges Grundstück, ist bei der Auswahl von Samen auf eine Sorte zu achten, die auch im Schatten wohlfühlt.

Messen Sie den PH-Wert Ihres Rasens mit PH-Streifen oder einem Messgerät. Ideal ist ein Wert um die sechs. Bei zu niedrigem PH-Wert, kalken Sie den Rasen. Ist Ihr Wert bereits im grünen Bereich, können Sie dem Rasen dennoch eine Kur mit Dünger gönnen.

Zwischen den Maßnahmen sollten jeweils ein bis zwei Wochen vergehen. Danach gilt es natürlich, den Rasen regelmäßig zu mähen. Im Sommer, ab Juni, kann erneut gedüngt werden. Wenn es längere Zeit nicht regnet, denken Sie daran, den Rasen ausreichend zu bewässern.

Unterstützung bei der Gartenpflege

Viele Menschen schätzen die Gartenpflege - als Ausgleich zum Büroalltag, für Bewegung an der frischen Luft oder das kreative Entfalten beim Gestalten des Gartens. Wem die Gartenpflege zu viel wird, den unterstützen wir gerne bei der Arbeit. Fragen Sie uns nach unseren Leistungen und erhalten Sie Ihr persönliches Angebot.